VORAB «Zwischen Meer und Maloche» und «Yes we camp!» kehren zurück

Nach Monaten mit Filmen und wechselnden Formaten stellt der Sender seinen Sonntagabend erneut auf Doku-Reihen um.

Kabel Eins richtet seinen Sonntagabend neu aus und bringt gleich zwei etablierte Doku-Formate mit neuen Staffeln zurück. Ab dem 12. April startet um 20.15 Uhr die vierte Staffel von «Zwischen Meer und Maloche – Arbeiten, wo andere Urlaub machen», ehe um 21.15 Uhr die siebte Runde von «Yes we camp!» folgt. Beide Formate laufen als Deutschlandpremieren und markieren eine klare Rückkehr zur Doku-Soap-Strategie, nachdem auf diesem Sendeplatz zuletzt die Spielfilme «Schindlers Liste», «Der Soldat James Ryan», «Geostorm» oder «Dante’s Peak» programmiert wurden. In den vergangenen sechs Monaten waren auch «Trucker Babes – 400 PS in Frauenhand», «Willkommen bei den Reimanns» oder «Die größten Geheimnisse» am Sonntag beheimatet.

In «Zwischen Meer und Maloche» stehen erneut Auswanderer und ihre beruflichen Herausforderungen im Ausland im Mittelpunkt. Zum Staffelauftakt begleitet die Sendung unter anderem Schlagersängerin Krümel und ihren Mann Dani auf Mallorca, wo sie ein Restaurant mit angeschlossenem Club eröffnen wollen. Bürokratische Hürden, fehlende Genehmigungen und hohe Investitionen sorgen jedoch für erhebliche Schwierigkeiten. Parallel dazu wird Alessya aus Nordrhein-Westfalen begleitet, die mit ihrer Familie in Spanien einen Schönheitssalon aufbauen möchte. Das Format setzt damit weiterhin auf persönliche Geschichten, wirtschaftliche Risiken und emotionale Wendepunkte.

Direkt im Anschluss bleibt Kabel Eins thematisch im Bereich Alltag und Freizeit, wechselt aber den Fokus: «Yes we camp!» geht in die siebte Staffel und zeigt erneut Geschichten rund um das Camping-Leben in Deutschland. Die Bandbreite reicht dabei von klassischen Urlaubern bis hin zu außergewöhnlichen Konzepten. So verbringen zwei Frauen Zeit in einer besonderen Unterkunft in den bayerischen Bergen, während andere Protagonisten erste Erfahrungen mit FKK-Camping sammeln oder im Öko-Camp zwischen Entschleunigung und Aktivität pendeln. Auch persönliche Momente spielen eine Rolle, etwa wenn ein Musiker auf einem Campingplatz eine lebensverändernde Überraschung plant.
25.03.2026 10:02 Uhr Kurz-URL: qmde.de/170159
Fabian Riedner

super
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Yes we camp! Schindlers Liste Der Soldat James Ryan Geostorm Dante’s Peak Trucker Babes – 400 PS in Frauenhand Willkommen bei den Reimanns Die größten Geheimnisse Zwischen Meer und Maloche

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