Das Wirtschaftsmagazin mit Alev Seker überzeugte im Anschluss nicht. „Machtwechsel“-Moderatorin Dagmar Rosenfeld besuchte Sandra Maischberger.
Uli Brée hat mit
«So haben wir dich nicht erzogen» ein österreichisches Drama geschrieben, das von Michael Kreihsl verfilmt wurde. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen die Eltern Balbina (Brigitte Hobmeier) und Inka (Gerti Drassl), deren erwachsene Tochter Hedwig (Alina Schaller) Andreas (Julian Pichler) vorstellt. Das Drama überzeugte 3,31 Millionen Fernsehzuschauer, der Marktanteil bewegte sich bei leicht überdurchschnittlichen 14,7 Prozent. Unter den 14- bis 49-Jährigen wurden 0,38 Millionen gemessen, der Marktanteil bewegte sich bei positiven 8,9 Prozent.
Das ARD-Wirtschaftsmagazin
«Plusminus» konnte das Ergebnis nicht halten. Die vom HR verantwortete Sendung mit Alev Seker über das Ende der Energiewende, KI in der Industrie und die Inflation beim Einkaufen generierte 2,03 Millionen Fernsehzuschauer ab drei Jahren, der Marktanteil beim Gesamtpublikum lag bei 10,3 Prozent. Bei den jungen Erwachsenen fuhr das Magazin 0,22 Millionen ein, es folgten enttäuschende 5,7 Prozent. Die von Jessy Wellmer moderierten
«Tagesthemen» informierten 2,01 Millionen Zuschauer, der Marktanteil lag bei 12,9 Prozent. Die ARD-aktuell-Sendung aus Hamburg verbuchte 0,26 Millionen junge Menschen, was zu 8,7 Prozent Marktanteil führte.
Zum dritten Mal war Sandra Maischberger in dieser Woche auf Sendung. Nach 1,26 und 1,06 Millionen verbuchte die Sendung 1,25 Millionen Zuschauer. Dieses Mal waren neben Bundesinnenminister Alexander Dobrindt die Autorin und Journalistin Amelie Fried, der Journalist und Publizist Albrecht von Lucke («Blätter für deutsche und internationale Politik») sowie die Journalistin und „Machtwechsel“-Podcasterin Dagmar Rosenfeld zu Gast. Die Show aus Berlin sicherte sich 0,20 Millionen junge Zuschauer, der Marktanteil lag bei 11,8 Prozent. Beim Gesamtpublikum wurden 12,4 Prozent erreicht. Die 00.05-Uhr-
«Tagesschau» sicherte sich noch 0,79 Millionen Zuschauer. Mit 0,16 Millionen jungen Menschen wurden 14,3 Prozent erreicht.
© AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK; videoSCOPE 1.3, Marktstandard: TV. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
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