Die vierteilige Reihe zeigt weltweit, wie ein Zusammenleben von Mensch und Natur gelingen kann.
PBS setzt im Frühjahr 2026 auf positive Umweltgeschichten und bringt mit
«Shared Planet» eine neue, vierteilige Dokumentationsreihe an den Start. Die Serie läuft vom 29. April bis zum 20. Mai jeweils mittwochs und ist parallel auch online über PBS.org und die PBS-App verfügbar.
«Shared Planet» verfolgt einen bewusst optimistischen Ansatz: Statt ausschließlich die Probleme der Klimakrise zu beleuchten, zeigt die Reihe konkrete Beispiele dafür, wie Menschen und Tiere erfolgreich nebeneinander existieren können. Gedreht in zahlreichen Ländern rund um den Globus, verbindet die Produktion spektakuläre Naturbilder mit persönlichen Geschichten aus unterschiedlichsten Lebenswelten.
Jede Episode widmet sich einem zentralen Lebensraum. Den Auftakt bildet die Folge „Cities“, die zeigt, wie urbane Räume neu gedacht werden können. Von Los Angeles über New York bis Singapur werden Projekte vorgestellt, die Natur gezielt in die Stadt integrieren – etwa durch Renaturierung von Gewässern oder neue Lebensräume für Wildtiere. In „Open Spaces“ richtet sich der Blick auf Graslandschaften, Wüsten und Savannen. Hier geht es unter anderem um nachhaltige Landwirtschaft, den Schutz von Tierarten und die wirtschaftlichen Chancen eines respektvollen Umgangs mit der Natur. Die Episode „Forests“ beleuchtet wiederum den Umgang mit Wäldern weltweit – von Aufforstungsprojekten bis hin zu nachhaltiger Nutzung und dem Schutz bedrohter Arten. Den Abschluss bildet «Waters», das sich mit Ozeanen und Binnengewässern beschäftigt. Beispiele aus Alaska, Indonesien oder dem Amazonasgebiet zeigen, wie ökologische Maßnahmen nicht nur die Biodiversität stärken, sondern auch wirtschaftliche Perspektiven für lokale Gemeinschaften schaffen.
Produziert wurde «Shared Planet» von einem erfahrenen Team um den ehemaligen BBC-Earth-Kreativdirektor Neil Nightingale. Die Serie setzt auf modernste Technik und wurde in 8K gedreht, um die Vielfalt der Natur besonders eindrucksvoll darzustellen. Regie führte unter anderem Jeff Turner, der bereits an bekannten Naturformaten wie «Planet Earth» beteiligt war.
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