Auch gucken wir in diesem Artikel auf die Quoten vom neuen ARD-Thriller mit Felicitas Woll.
Trotz gleichbleibender Reichweite holte
«The Voice Kids» letzten Samstag seinen besten Staffel-Anteil. Man steigerte sich erstmals über die Siebener-Hürde und generierte recht passable 7,4 Prozent. Mit einem gesteigerten Zielgruppen-Interesse ging dies allerdings nicht einher, denn die Reichweite verblieb mit 0,27 Millionen auf dem Vorwochen-Niveau von 0,28 Millionen. Inzwischen ist das Format auch wieder Freitags zu sehen, brach dort aber deutlich weg auf ganz schlechte 4,5 Prozent durch 0,18 Millionen. Der Samstag sollte also tunlichst Erholung verschaffen...
Eingetreten ist eine solche in der gestrigen Primetime vom 14. März zumindest von den Zielgruppen-Anteilen her: Man steigerte sich erstmals über die Achter-Hürde und generierte überraschend solide 8,2 Prozent. Einhergegangen ist dies mit einem leicht gesteigerten Zielgruppen-Interesse von 0,32 Millionen (Vorwochen-Niveau 0,27 Millionen). Mit der Führung hatte man dennoch nichts am Hut. Am Gesamtmarkt liefs für die Sendung wieder sehr beständig bei wenigstens durchwinkbaren 5,2 Prozent und 1,12 Millionen. Im Anschluss wurde eine Wiederholung der Musiksendung
«Hast du Töne» angehangen, die in Anbetracht haariger 3,9 Prozent (0,09 Millionen) in der Zielgruppe und 2,6 Prozent (0,33 Millionen) aber völlig wegbrach.
Im Ersten hatte in der Primetime der neue Krimithriller
«Das dunkle Vermächtnis» Platz. Die Erstausstrahlung verfolgten am Gesamtmarkt starke 23,9 Prozent (5,27 Millionen), womit es dominant und auf dem Level von sonstigen Krimi-Ausstrahlungen lief - über sechs oder sieben Millionen ermöglichte der ungewöhnlichere Mystery-Einschlag allerdings nicht und verblieb damit etwas unter den Leistungen von absoluten Überfliegern. Zumindest ordentlich schnitt man bezüglich der Jüngeren mit 8,1 Prozent (0,31Millionen) ab. Mit den anschließenden
«Tagesthemen» kam das Interesse noch auf jeweils solide 14,6 und 8,6 Prozent (jüngere). Die Reichweite der 14-49-Jährigen belief sich auf 0,34 Millionen, bei den Gesamtzuschauenden hielt man sich ob 3,04 Millionen erfreulicher Weise über der Drei-Millionen-Schwelle.
© AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK; videoSCOPE 1.3, Marktstandard: TV. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
Schreibe den ersten Kommentar zum Artikel