Starker Start für «Marshals»: CBS-Serie erreicht 9,5 Millionen Zuschauer

Die neue CBS-Serie hat mit ihrem Serienauftakt die meistgesehene fiktionale Premiere ohne Football-Vorlauf seit 2018 hingelegt.

Der US-Sender CBS kann sich über einen äußerst erfolgreichen Serienstart freuen: Die erste Episode von «Marshals» erreichte am Sonntag, dem 1. März, insgesamt 9,52 Millionen Zuschauer nach den Nielsen-Zahlen (Live+Same Day). Damit handelt es sich um die erfolgreichste Premiere einer neuen fiktionalen Broadcast-Serie ohne Football-Vorlauf seit der Einführung von «FBI» im September 2018, die damals auf 10,09 Millionen Zuschauer kam.

Auch im Vergleich innerhalb der laufenden Fernsehsaison behauptet sich die Produktion als Spitzenreiter. «Marshals» ist laut CBS die erfolgreichste Serienpremiere der Broadcast-Saison 2025/26. Zudem blieb das Publikum während der gesamten Ausstrahlung nahezu vollständig erhalten: Die Folge verzeichnete eine Retention von 99 Prozent zwischen den einzelnen Halbstunden.

Der starke Auftakt fügte sich in einen insgesamt erfolgreichen Sonntagabend für CBS ein. Die traditionsreiche Nachrichtensendung «60 Minutes» eröffnete den Abend um 19.00 Uhr mit 7,21 Millionen Zuschauern, bevor «Marshals» um 20.00 Uhr auf 9,52 Millionen kam. Im Anschluss erreichte «Tracker» noch 8,29 Millionen Zuschauer, während «Watson» den Abend mit vier Millionen beendete. Insgesamt lag CBS damit deutlich vor der Konkurrenz: Gegenüber dem zweitplatzierten Sender ABC betrug der Vorsprung laut CBS +171 Prozent.
07.03.2026 07:14 Uhr Kurz-URL: qmde.de/169556
Fabian Riedner

super
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Marshals FBI 60 Minutes Tracker Watson

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