Ebenfalls im April bringt die ARD eine Reportage über den veränderten Fußballmarkt mit hohen Geldflüssen in England.
Das Erste Deutsche Fernsehen, beziehungsweise die ARD hat eine Dokumentation über den bekannten deutschen Musiker, Sänger und Songschreiber Herbert Grönemeyer angekündigt. Der 90-minütige Dokumentarfilm
«Grönemeyer – Alles bleibt anders» soll seine lineare Ausstrahlung am Montag, 13. April 2026 um 20:15 Uhr im Ersten erfahren. Schon zuvor wird die Produktion im Streaming verfügbar gemacht - Start in der ARD Mediathek ist ab 8. April.
Mit Songs wie „Bochum“, „Flugzeuge im Bauch“, „Mensch“, „Männer“ oder der Fußball-WM-Hymne „Zeit, dass sich was dreht“ hat Herbert Grönemeyer mehrere Generationen von Musik-Fans in Deutschland geprägt. Seit Jahrzehnten gelingt es ihm, ein Millionenpublikum anzusprechen. Anlässlich seines 70. Geburtstags zeichnet die Dokumentation Porträt des Musikers. Es gibt unter anderem Begegnungen mit Toni Kroos, Anke Engelke, seiner engen Freundin Nina Hoss sowie der Musikerin Paula Hartmann. Erstmals geben zwei enge Vertraute aus dem Arbeitsumfeld Grönemeyers Einblicke: seine langjährige Managerin Claudia Kaloff und sein Bodyguard und Tourmanager Ingo Mertens.
Ebenfalls im April bringt die ARD die Reportage
«Inside Fußball – Das Spiel um die Macht». Zu sehen ist sie ab 18. April in der Mediathek - an einem noch nicht benannten Datum soll sich auch eine lineare Auswertung anschließen. Die Bundesliga und der europäische Klubfußball stehen am Wendepunkt: Globale Investoren, neue Eigentümermodelle und milliardenschwere Transfers verändern die Machtverhältnisse. Die Saison 2025/2026 mit den Wechseln von Florian Wirtz zu FC Liverpool und Nick Woltemade zu Newcastle United statt zum FC Bayern München zeigt exemplarisch, wie stark die englische Premier League die Bundesliga unter Druck setzt. Die Dokumentation blickt hinter die Kulissen eines globalisierten Geschäfts – von Deutschland über England und Spanien bis in die USA und nach Saudi-Arabien. Zu Wort kommen unter anderem Axel Hellmann und Markus Krösche von Eintracht Frankfurt sowie weitere Entscheider aus dem deutschen Fußball.
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