Im Januar und Februar 2026 strahlte Sat.1 die verbliebenen sechs Folgen der siebten «FBI»-Staffel aus.
Knapp zwei Monate mussten die Fans der Serie
«FBI» auf die Fortsetzung der siebten Staffel warten. Doch seit Dienstag, 13. Januar 2026, wurde die Geschichte endlich fortgesetzt. Los ging es mit der 17. Folge, die den Titel „Familiensache“ trägt. Ab 22.15 Uhr schalteten 0,70 Millionen Fernsehzuschauer ab drei Jahren ein, der Marktanteil beim Gesamtpublikum lag bei 4,4 Prozent. Äußerst zurückhaltend fiel das Ergebnis bei den jungen Menschen aus: Hier wurden von Sat.1 nur 0,11 Millionen Zuschauer akquiriert, der Marktanteil lag bei sehr schwachen 3,6 Prozent.

Sieben Tage später hieß die Folge „Man erntet, was man sät“ – und das lässt sich auch auf das Sat.1-Programm übertragen. Schon seit Jahren werden die Serien immer schwächer, weil sie schlecht beworben und von immergleichen Spots unterbrochen werden. 0,63 Millionen Zuschauer ab drei Jahren wollten die Episode sehen, sodass der Sender auf 4,1 Prozent Marktanteil kam. Bei den jungen Zusehenden wurde das Auftaktergebnis noch einmal deutlich unterboten: Nur noch 0,08 Millionen Werberelevante waren dabei, was zu 2,9 Prozent Marktanteil führte.
Ende Januar folgte die Geschichte „Schmutzige Bombe“, die für 0,75 Millionen Fernsehzuschauer interessant war. Der Marktanteil beim Gesamtpublikum lag bei 4,3 Prozent. Bei den für die Werbewirtschaft wichtigen Menschen ging es mit 0,09 Millionen leicht aufwärts, allerdings sank der Marktanteil auf wirklich schwache 2,2 Prozent. Sieben Tage später lief die Episode „Künstliche Intelligenz“, und es ging wieder etwas aufwärts. Die Fernsehserie erreichte 0,77 Millionen Fernsehzuschauer ab drei Jahren, das führte erneut zu einem Marktanteil von 4,3 Prozent. Der kleine Sprung bei den Werberelevanten war allerdings wichtig: Nun schalteten 0,15 Millionen ein, der Marktanteil kletterte auf 3,9 Prozent.

Am 10. Februar schalteten 0,76 Millionen Fernsehzuschauer ab drei Jahren ein, die Episode „Fantastisch“ kam auf 4,6 Prozent Marktanteil. Bei den jungen Erwachsenen fuhr die Serie 0,13 Millionen ein, der Marktanteil bewegte sich bei 3,8 Prozent. Etwas besser lief das Staffelfinale der siebten Runde, das bei den Werberelevanten sogar auf 0,16 Millionen kam. Damit wurde ein Marktanteil von fünf Prozent eingefahren. Beim Gesamtpublikum holte sich die Folge mit dem Titel „Ein neuer Tag“ allerdings nur 0,67 Millionen Zuschauer, der Marktanteil lag bei 3,8 Prozent.
Der zweite Teil der siebten «FBI»-Staffel erreichte bei Sat.1 durchschnittlich 0,71 Millionen Fernsehzuschauer ab drei Jahren, der Marktanteil lag bei 4,2 Prozent. Unter den für die Werbewirtschaft wichtigen Zuschauern befanden sich im Schnitt nur 0,12 Millionen, das führte zu einem Marktanteil von 3,6 Prozent. Sat.1 kann mit der Performance der Serie insgesamt nicht zufrieden sein.
Schreibe den ersten Kommentar zum Artikel