Die Filme entstehen bis zum 27. April im Auftrag von ARD Degeto Film und NDR für die ARD.
Wilde Spekulationen über eine große Blutlache und ein Sorgerechtsstreit um ein Mädchen, das in einer Pflegefamilie lebt – damit wird Ex-Staatsanwältin Karin Lossow (Katrin Sass) in zwei neuen Fällen des
«Usedom-Krimis» konfrontiert, die aktuell gedreht werden. Die Filme „Vampire“ und „Familienbande“ (beides Arbeitstitel) entstehen bis zum 27. April im Auftrag von ARD Degeto Film und NDR für die ARD auf Usedom sowie in Berlin und Umgebung. Die Drehbücher schrieben Antonia Scheurlen und Lucas Thiem (für „Vampire“) sowie Dinah Marte Golch und Isabell Serauky (für „Familienbande“). Regie führt in beiden Filmen Matthias Tiefenbacher. Die beiden neuen Krimis werden voraussichtlich im Herbst 2026 im Ersten und in der ARD Mediathek zu sehen sein.
Inhalt „Vampire“: Eine große Blutlache an der Ahlbecker Promenade versetzt Usedom in Alarmbereitschaft. Während die Einsatzkräfte nach einer Person suchen, die allem Anschein nach lebensgefährlich viel Blut verloren hat, breiten sich in der Bevölkerung wilde Spekulationen über Tat und Täter aus. Diese werden von der Presse weiter angeheizt, besonders durch eine engagierte ehemalige Schulfreundin von Dorit. Als dann auch noch eine zweite Blutlache auftaucht, verfällt die Insel endgültig in Panik: Treibt hier ein Serienmörder sein Unwesen?
Inhalt „Familienbande“: Karin unterstützt einen Familienhilfeverein in juristischen Fragen und lernt dabei Nathalie kennen, die das Sorgerecht für ihre Tochter zurückhaben will. Die kleine Greta lebt in einer Pflegefamilie. Rainer und Ellen müssen kurz darauf Ermittlungen zum Tod des Pflegevaters aufnehmen. Zunächst verfolgen sie eine Spur, die im Zusammenhang mit der Anwaltskanzlei der Pflegeeltern steht. Doch dann taucht Karin in ein verworrenes Beziehungsgeflecht zwischen Nathalie, deren Mutter, Nathalies Freund und der Pflegefamilie ein. Und gerät dabei zunehmend in ein juristisches und emotionales Dilemma.
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