Die Fernsehserie von HBO Max erreichte zwar kein großes Publikum, ist allerdings durch die Emmy Awards noch ein Stück bekannter geworden.
Als HBO Max seinen Dienst Mitte Januar 2026 in Deutschland startete, gehörte das Medizindrama «The Pitt» zu den Highlights. Die erste Staffel der Krankenhausserie umfasst 15 Episoden und ist für ein Streaming-Format ungewöhnlich lang. Doch die Verantwortlichen liefern auch in der zweiten Runde eine hohe Episodenzahl – schließlich ist das Format abseits vom Studio vergleichsweise preiswert zu produzieren.
Fabian Riedner hat mehrfach «Emergency Room» gesehen und schildert Mario Thunert in diesem Podcast, warum die beiden Serien eng miteinander verbunden sind. Hinter den Kulissen arbeiten unter anderem derselbe Produzent, John Wells, sowie Hauptdarsteller Noah Wyle. Zudem ist mit R. Scott Gemmill ein wichtiger Autor aus der früheren Serie beteiligt, der insbesondere in den Staffeln acht bis zehn starke Drehbücher lieferte.
«The Pitt» erzählt von einer Notaufnahme in einer amerikanischen Großstadt, die permanent überlastet ist. Neben gewöhnlichen Knochenbrüchen werden dort auch Schussverletzungen und andere schwere Notfälle behandelt. Wie schon bei «Emergency Room» werden Praktikanten und Assistenzärzte unmittelbar in die Versorgung der Patienten eingebunden. Die Serie wurde für ihre erste Staffel mit einem Emmy Award ausgezeichnet und zählt zu den derzeit besten Produktionen des Genres – das meint zumindest nicht nur Fabian Riedner.
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