Western-Klassiker trifft Prestige-Drama: MGM+ entwickelt eine achtteilige Serien-Neuinterpretation von «The Magnificent Seven».
Der US-Schauspieler Matt Dillon übernimmt in der neuen MGM+-Serie
«The Magnificent Seven» die Rolle des Chris Adams, die im Filmklassiker von 1960 von Yul Brynner verkörpert wurde. Dillon fungiert zugleich als Executive Producer. Der Drehstart ist für Juni 2026 in Calgary geplant. Die Serie entsteht für den Premiumsender MGM+ und wird als Neuinterpretation des gleichnamigen Westernfilms von 1960 umgesetzt.
Inhaltlich bleibt der Kern erhalten: Sieben kampferprobte Revolverhelden schließen sich zusammen, um ein friedliches Quäker-Dorf vor einem skrupellosen Großgrundbesitzer zu schützen, der das Land gewaltsam an sich reißen will. Im Zentrum steht die moralische Frage, ob Gewalt gerechtfertigt ist, wenn sie dem Schutz von Menschen dient, deren Glaube auf Gewaltlosigkeit basiert.
Chris Adams wird als stoischer Anführer mit strengem Moralkodex beschrieben – ein Mann, der Heuchelei und Grausamkeit verachtet und seine Prinzipien aus Fairness und Zurückhaltung ableitet. Neben klassischen Western-Motiven wie Ehre, Opferbereitschaft und Erlösung soll die Serie auch tief in die Vergangenheit der einzelnen Figuren eintauchen. Das Drehbuch stammt von Tim Kring, bekannt für Serien wie «Heroes». Produziert wird das Projekt von MGM+ Studios und MGM Television Studios. Neben den USA wird die Serie unter anderem auch in Großbritannien, Deutschland, Italien, Spanien, Brasilien und Mexiko verfügbar sein.
„Matt Dillon verleiht dieser ikonischen Rolle außergewöhnliche Tiefe und Würde“, so Michael Wright, Global Head von MGM+. „Seine Fähigkeit, komplexe, moralisch konfliktreiche Charaktere darzustellen, macht ihn zur perfekten Wahl für die Hauptrolle in unserer Neuinterpretation von «The Magnificent Seven». Diese Serie würdigt das Erbe des Originalfilms und beschäftigt sich gleichzeitig mit zeitlosen Themen wie Mut, Erlösung und Widerstand gegen Unterdrückung – und Matts Darstellung wird im Mittelpunkt dieser Geschichte stehen.“
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