Im Jachthafen von Helsingør endet das scheinbar perfekte Influencer-Leben tödlich und ein Teenager verschwindet spurlos.
Mit „Tödlicher Ehrgeiz“ setzt das ZDF die Krimireihe
«Dan Sommerdahl - Tödliche Idylle» am Sonntag, 29. März 2026, um 22.15 Uhr fort. Die neue Folge, eine Gemeinschaftsproduktion von TV 2, Sequoia Global Alliance, Neue Deutsche Filmgesellschaft, Dynamic Television und ZDF, ist bereits ab dem 10. März im Streaming verfügbar und basiert – wie die gesamte Reihe – auf den Romanen der dänischen Autorin Anna Grue. In der Hauptrolle ermittelt erneut Peter Mygind als Kommissar Dan Sommerdahl in der idyllischen Küstenstadt Helsingør.
Im Zentrum der Episode steht der Tod der ehemaligen Profiseglerin Louise Busck, die im Jachthafen ins Wasser gestoßen wurde. Kurz darauf wird ihr 16-jähriger Sohn Karl als vermisst gemeldet, was die Ermittlungen zusätzlich erschwert. Schnell zeigt sich, dass das vermeintlich perfekte Leben der Influencerin, die nach ihrer Sportkarriere das Familienunternehmen „Busck Sails“ in den sozialen Medien vermarktete, zahlreiche Risse hatte. Während Karl unter der öffentlichen Inszenierung der Familie litt, stand auch die Ehe mit Jannik Busck vor dem Aus. Ein fehlender Scheidungsvertrag, ein verlorener Prozess um Schadenersatz sowie ein mysteriöser Einbruch ins Haus der Familie weiten den Kreis der Verdächtigen aus. Ein künstlicher Fingernagel, den das Opfer beim Sturz verloren haben muss, wird schließlich zu einem entscheidenden Puzzleteil in einem Geflecht aus Eitelkeit, verletztem Stolz und familiären Spannungen.
Parallel zu den Ermittlungen blickt Dan Sommerdahl privat auf seine bevorstehende Hochzeit mit Josefine. Die Vorbereitungen auf den großen Tag geben dem Kommissar Rückhalt, während der Fall zunehmend persönliche und moralische Fragen aufwirft. Zugleich meldet sich der kriminelle Chirurg Arne Lind erneut zu Wort und versucht, Astrid mit einem Deal zu ködern – ein Nebenstrang, der zusätzliche Spannung verspricht. Die Reihe hat sich in den vergangenen Jahren als stabiler Quotenträger am späten Sonntagabend etabliert: Zwischen knapp zwei und zweieinhalb Millionen Zuschauerinnen und Zuschauern sowie Marktanteile von teils über 16 Prozent unterstreichen die konstante Nachfrage beim Gesamtpublikum, auch wenn die jüngeren Zielgruppen traditionell schwächer vertreten sind.
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