Warum entstehen an manchen Orten geniale Ideen – und welches geistige Klima brauchen sie, damit sie wachsen und neues Wissen entsteht?
Harald Lesch wird auch in der kommenden Zeit weiter sehr präsent im Programm des ZDF sein. In der zweiteiligen Dokumentation der neuen
«Terra X»-Reihe "Wege des Wissens" folgt er den Spuren der klügsten Denkerinnen und Denkern von der Antike bis in die Neuzeit. Warum entstehen an manchen Orten geniale Ideen – und welches geistige Klima brauchen sie, damit sie wachsen und neues Wissen entsteht? Das fragt der Journalist am Sonntag, 5., und Montag, 6. April 2026, jeweils 19.15 Uhr im ZDF-Hauptprogramm. Beide Folgen sind schon ab Mittwoch, 1. April zum streamen bereit.
Die erste Ausgabe steht unter dem Tenor Von Babylon nach Kairo, die zweite unter Von Córdoba nach Cambridge: Ein Roadtrip von den Sternenbeobachtern Mesopotamiens über das antike Alexandria, das Goldene Zeitalter der arabischen Wissenschaft in Córdoba und Kairo bis zu den Wissenszentren der modernen Naturwissenschaft in Venedig und Cambridge – am Ende seiner Reise kommt Harald Lesch zur Erkenntnis: Die Wege des Wissens waren nie gradlinig, sie führten durch Wüsten, über Meere und Kontinente, durch Paläste, Bibliotheken und Labore.
Lesch selbst gibt zu Wort: "Die Neugier der Menschen und die ständige Suche nach Erklärungen, was wie wo zusammenhängt, bringt die Wissenschaft voran. Aber Wissen gehört niemandem allein – keinem Herrscher, keinem Reich und auch keiner Religion. Es ist universell. Wissen kann allerdings nur dann richtig wachsen, wenn wir alle seinen Wert erkennen, Wissen in Gemeinschaft teilen und wenn alle freien Zugang dazu haben."
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