Primetime-Check: Freitag, 13. Februar 2026

Die «Olympia»-Bilder dominieren - oder kann RTL mit «RTL Fußball» konkurrieren? Oder ist doch «Mainz bleibt Mainz» an der Primetime-Spitze?

Im Ersten konnte gab es über die Primetime hinweg Live-Bilder von «Olympia» und damit bis zu 4,10 Millionen Zuschauer. Direkt um 20:15 Uhr wollten im Schnitt 3,49 Millionen Zuschauer eine Rückschau zum «Biathlon» der Männer vom Nachmittag sehen - die erwähnten 4,10 Millionen Zuschauer ergaben sich ab 21:30 Uhr mit der Übertragung vom «Skeleton» der Männer. Der Marktanteil um 20:15 Uhr lag bei 15,5 Prozent, der Marktanteil lag später bei 17,8 Prozent, bei den 14- bis 49-Jährigen ergaben sich ebenfalls im späten Slot mit 0,84 Millionen das Beste, was der TV-Tag zu bieten hatte. Hier war eine Quote von 18,7 Prozent drin. Vergleichbar lief die Primetime im ZDF, hier gab es mit «Mainz bleibt Mainz, wie es sing und lacht» die Fernsehfastnacht. Das Liveprogramm sammelte 4,35 Millionen Zuschauer und so 21,7 Prozent am Markt ein. Direkt zur Primetime hatte das ZDF somit sogar die Nase klar vorn. Die Anteile bei den 14- bis 49-Jährigen lagen bei 11,3 Prozent, hierzu ergaben sich 0,44 Millionen Zuschauer im entsprechenden Alter.

Das Hauptaugenmerk lag am gestrigen Abend bei RTL und «RTL Fussball». Ab 20:15 Uhr startete der Köln-Sender die Partie «Borussia Dortmund - 1. FSV Mainz 05». Das «Bundesliga»-Topspiel zog in den ersten 45 Minuten ab 20:30 Uhr 2,02 Millionen Zuschauer an, im zweiten Durchgang ab 21:30 Uhr waren noch 1,94 Millionen dabei. Die Quoten lagen so bei jeweils 8,6 Prozent, am Markt der Zielgruppe waren 12,5 und 11,8 Prozent zu erreichen. Hierzu ergaben sich in Köln Reichweiten von 0,56 und 0,53 Millionen Umworbenen. Hinter dem König Fußball hatte Sat.1 die besten Primetime-Karten. Mit «Die besten Comedians Deutschlands» sicherte sichd er Bällchensender 1,15 Millionen Zuschauer ab drei Jahren und daher 5,2 Prozent Marktanteil. Die Zielgruppe schaffte mit 0,37 Millionen Werberelevanten unterdessen 8,7 Prozent.

Im kleinen Film-Duell zwischen ProSieben und RTLZWEI ergab sich das Duell «Die Tribute von Panem - Mockingjay (2)» und «Men in Black II». Das Angebot aus Unterföhring zog mit 0,51 Millionen Zuschauern im Schnitt knapp die beste Reichweite an, die Zielgruppe bei der roten Sieben schaffte mit 0,19 Millionen Werberelevanten 4,4 Prozent am Markt. Insgesamt waren 2,3 Prozent drin. Die Kollegen aus Grünwald holten mit 0,48 Millionen Zuschauern insgesamt 2,1 Prozent am TV-Markt ab. In der Zielgruppe war es ähnlich knapp, 0,14 Millionen Umworbene kamen auf 3,1 Prozent des Marktes an.

Bei VOX sollte «Goodbye Deutschland!» laufen - 0,70 Millionen Zuschauer sorgten für gute 3,0 Prozent am Gesamtmarkt, die Zielgruppe schafft mit 0,21 Millionen Umworbenen eher mäßige 4,8 Prozent. Zu guter Letzt sicherte sich «Weiblich. Tödlich. Sister in Crime» bei Kabel Eins 0,48 Millionen Zuschauer insgeamt, was zu einer mäßigen Quote von 2,1 Prozent führte. In der Zielgruppe sah es mit 0,13 Millionen Umworbenen und 2,8 Prozent ebenfalls nicht wirklich gut aus.
© AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK; videoSCOPE 1.3, Marktstandard: TV. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
14.02.2026 09:36 Uhr Kurz-URL: qmde.de/168990
Felix Maier

super
schade


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Biathlon Borussia Dortmund - 1. FSV Mainz 05 Bundesliga Olympia Skeleton RTL Fussball Die besten Comedians Deutschlands Die Tribute von Panem - Mockingjay (2) Men in Black II Goodbye Deutschland! Weiblich. Tödlich. Sister in Crime

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