Bereits vor einiger Zeit schauten wir auf die Comedy-Sendung – nun erweitern den Betrachtungszeitraum auf November '25 und Januar '26.
In den letzten Monaten war Dieter Nuhr wieder regelmäßig am späten Donnerstag-Abend im Ersten Deutschen Fernsehen vertreten. Dort hostete er weiterhin sein Format
«Nuhr im Ersten», welches inhaltlich Richtung Satire und Kabarett tendiert. Und dies tut es im mit Blick auf die Einschaltzahlen immer noch erfolgreich...
Schaut man auf die Zahlen der ersten betrachteten Ausgabe am Donnerstag, den 18. September um 22.50 Uhr, war das bereits der Fall. 1,98 Millionen Zuschaltende sorgten für einen Anteil von wirklich vitalen 16,1 Prozent. Solide war die Performance bei den Jüngeren, welche zu 9,5 Prozent (0,22 Millionen) dabei waren.
Eine Woche später standen 14,6 Prozent auf der Matte, weil ein bisschen verringerte 1,89 Millionen aus dieser Alterskategorie Interesse hatten. Trotzdem ist das weiter eine Dimension, die klar über Senderschnitt lag. Bezüglich der 14-49-Jährigen ließ der Anteil gleichfalls nach auf mittlere 7,4 Prozent (0,20 Millionen).

Zieht man in erster Linie die Reichweite heran, dann verbesserte sich diese anschließend deutlich auf 2,96 Millionen. Weil man aber bereits über eine Stunde früher um 21.45 Uhr auf Sendung ging, sorgte jener Anstieg nicht für einen wirklich optimierten Prozentwert, der zu der Zeit mit ordentlichen 14,7 Prozent nahezu konstant blieb. Im Gegenzug zum verfrühten Sendeslot der Vorwoche kamen Nuhr und Gäste am letzten betrachteten Datum, dem 9. Oktober, später als gewöhnlich On Air – und zwar erst gegen 23.15 Uhr. Logischer Weise drosselte dies etwas und zwar auf 1,72 Millionen, die den Gesamtwert auf 13,5 Prozent drückten, der sich als noch passabel bezeichnen lässt. Nicht mehr zufriedenstellend hingegen die Resonanzen in der jüngeren Altersklasse, welche bloß ungewohnt schwache 4,8 Prozent anhand 0,11 Millionen zeitigte.
Eine erfreuliche Bewegung kam am 13. November um 22.55 Uhr auf: Denn mit schönen 15,5 Prozent (2,04 Millionen) erreichte die Sendung erstmals wie über zwei Millionen Zuschauende. Bei den Über-50-jährigen war die Leistung an diesem Abend in Anbetracht guter 9,7 Prozent durch 0,23 Millionen ebenfalls ein ganzes Stück verbessert. Sieben Tage später konnte das Gesamt-Niveau erfreulicher Weise nahezu beständig gehalten werden, während es bezüglich der Jüngeren wieder auf mäßige 7,2 Prozent zurückging.

Nach einer Dezember-Pause meldete sich Nuhr im neuen Jahr am 15. Januar um 22.50 Uhr zurück. Zwar lag er in Anbetracht 1,94 Millionen zu soliden 14,3 unter zwei Millionen, dennoch klar das Erste damit zufrieden sein. Erhöht wurde diese Zufriedenheit zusätzlich durch den Umstand, dass das Interesse in der jüngeren Kategorie wieder anstieg auf freundliche 9,3 Prozent durch 0,24 Millionen.
Wohl auch durch einen etwas früheren Startzeitpunkt um 22.23 Uhr war in der Folgewoche die Reichweite klar erhöht. Mit 2,47 Millionen wurde die höchste Reichweite im Betrachtungszeitraum erhoben. Sie führte zu respektablen 14,8 Prozent. Ganz gehalten werden konnte die Sehbeteiligung am 29. Januar um 22.55 Uhr zwar nicht ganz, zu der späteren Zeit sorgten 2,01 Millionen aber dennoch für einen schön erhöhten Anteil von 15,3 Prozent. In der Kategorie der 14-49-jährigen gingen die Relationen in den besagten zwei Wochen allerdings auf weniger strahlende sieben und sechs Prozent zurück.

Trotz des etwas blasseren Abschlusses bei den Leuten zwischen 14 und 49 kam «Nuhr im Ersten» in dieser Kategorie auf einen mittleren Wert von d'accord gehenden 7,6 Prozent (0,21 Millionen) im betrachteten Ausstrahlungs-Zeitpunkt. Noch merklich erfreulicher verblieb der Zuspruch der Älteren in Höhe absolut vitaler 15,3 Prozent (2,13 Millionen) im Durchschnitt. Alles in allem ist die Sendung damit weiter ein Erfolg für die Anstalt, wenngleich sich oft ein klares Übergewicht älterer Interessierter abzeichnet.
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