Biathlon, Super-G und nordische Kombi standen unter anderem auf dem Programm.
Im Ersten Deutschen Fernsehen standen große Teile des Programmablaufs wieder im Zeichen der
«Olympischen Winterspiele» in Mailand/Cortina. Am Vormittag (ab 10.00 Uhr) ging es los, als die Männer in der nordischen Kombi von der Normalschanze an den Start gingen. Die Goldmedaille von Jens Lurås Oftebro verfolgten zu diesem Zeitpunkt 1,24 Millionen gesamt wie 0,15 Millionen Jüngere, die starke Anteile in Höhe 24,4 und 20,4 Prozent aufbrachten, die aber zunächst noch unter 30 Prozent lagen.
Zur Mittagszeit um 11.30 Uhr folgte dann der Ski Alpin Super-G der Männer. Den erneuten Triumph des Schweizers Franjo von Allmen sahen am Gesamtmarkt 2,42 Millionen zu ganz tollen 32,4 Prozent wie 0,29 Millionen zu strahlenden 26,2 Prozent der 14-49-jährigen. Am Nachmittag nach 14.00 Uhr ging es dann für die Damen im Biathlon Einzel um Edelmetall. Jenes sichern konnte sich die Französin Julia Simon vor bis zu 4,33 Millionen Zuschauenden in der Spitze bei spektakulären 40,9 Prozent. Bei den Unter-50-Jährigen waren es 0,42 Millionen zu prallen 33,9 Prozent, die ihren Gold-Lauf beobachteten. Später am Nachmittag ging Rodeln im Doppelsitzer mit den ersten Läufen in den Kanal. Die Entscheidung mit dem Sieg zweier Italiener sowie Bronze für das deutsche Duo Tobias Wendl und Tobias Arlt verfolgten nach 19.00 Uhr sogar 6,72 Millionen zu 29,0 Prozent, beziehungsweise 1,31 Millionen Jüngere zu 29,2 Prozent.
Zur Primetime ging es dann auch weiter mit Sport, allerdings mit Fußball. Ran musste der FC Bayern im
«DFB Pokal» der Herren gegen RB Leipzig. Letztlich fieberten ab 20.45 Uhr standesgemäße 23,8 Prozent bei hohen 5,15 Millionen der Gesamtzuschauenden mit - locker die Führung für den Bayern-Sieg. Unter 50-jährige waren durchschnittlich zu 1,25 Millionen dabei, die der Partie massiv überdurchschnittliche 27,4 Prozent und Platz eins einbrachten locker vor Heidi Klum.
© AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK; videoSCOPE 1.3, Marktstandard: TV. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
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