Philipp Raimund holt Gold und glänzende Quoten

Der ganze ARD-Tag stand im Zeichen der olympischen Spiele von Mailand und Cortina.

Im Ersten Deutschen Fernsehen standen große Teile des Programmablaufs im Zeichen des dritten Tages der «Olympischen Winterspiele» in Mailand/Cortina. Am Vormittag (ab 10.30 Uhr) ging es los als das Männer-Team in der Abfahrt im Ski Alpin an den Start ging. Dies verfolgten zu diesem Zeitpunkt 1,61 Millionen gesamt wie 0,21 Millionen Jüngere, die starke Anteile in Höhe 29,1 und 28,1 Prozent aufbrachten, die aber zunächst noch unter 30 Prozent lagen.

Zur Mittagszeit um 12.00 Uhr folgte dann das Slopestyle-Finale (Ski Freestyle) der Damen. Den Triumph der Schweizerin Gremaud sahen am Gesamtmarkt 1,90 Millionen zu weiter sehr erfreulichen 25,6 Prozent wie 0,30 Millionen zu 26,4 Prozent der 14-49-jährigen. Am Nachmittag nach 14.00 Uhr ging es dann wieder für die Herren in der Team-Kombination Ski-Slalom um Edelmetall. Jenes sichern konnte sich die Schweizer Mannschaft vor bis zu 2,67 Millionen Zuschauenden in der Spitze bei klasse 30,4 Prozent. Bei den Unter-50-Jährigen waren es 0,40 Millionen zu sehr hohen 31,6 Prozent, die ihren Gold-Lauf beobachteten. Später um 17.30 Uhr wurde es über 1000 Meter noch ernst für die Eisschnelllauf-Frauen. Angesehen wurde der Sieg von Jutta Leerdam in dem Moment von 3,93 Millionen zu 28,1 Prozent, beziehungsweise von 0,61 Millionen Jüngeren zu 31,5 Prozent.

Am Vorabend ab 19.00 Uhr zeigte sich, ob die deutschen Skispringer realistische Hoffnung auf einen Podest-Platz machten. Der erste Durchgang von der Normalschanze steigerte das Einschaltverhalten auf 5,39 Millionen zu 25,7 Prozent. Die «Tagesschau» um 20.00 Uhr kann als Indiz dafür gewertet werden, dass am Ende von Durchgang eins schon deutlich mehr dabei waren, denn hier wurden 7,59 Millionen gemessen. Pünktlich zur Primetime brachte der zweite entscheidende Durchgang dann die Resonanzen auf bockstarke 6,02 Millionen und 23,2 Prozent, als der deutsche Springer Philipp Raimund überraschend Gold holte. 1,34 Millionen jüngere Fans zu strahlenden 26,1 Prozent sahen seinen Sieg mit an. Dies bedeutete im Endeffekt den Primetime-Sieg vor ZDF-Krimi und Dschungel-Nachklapp.

Für den Olympia-Abend im Ersten ging im weiteren Primetime-Verlauf mit diversen Zusammenfassungen dann übrigens sukzessive bergab von 4,75 Millionen bis auf 3,00 Millionen, die um 22.30 beim rhythmischen Eistanz zugegen waren. Bei den Jüngeren fiel man im Laufe unter die Millionen-Marke: Erst auf 0,70, später dann auf 0,40 Millionen bei weiter schönen Anteilen um 17 und 14 Prozent.
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10.02.2026 08:44 Uhr Kurz-URL: qmde.de/168800
Mario Thunert

super
schade


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Olympischen Winterspiele Tagesschau

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