Die gefeierte Noir-Serie kehrt am 15. Februar mit Staffel vier zurück – und ist langfristig bis 2027 gesichert.
Noch vor dem Start der vierten Staffel hat AMC Networks sein Drama
«Dark Winds» um eine fünfte Staffel verlängert. Staffel vier feiert am Sonntag, den 15. Februar, um 21.00 Uhr Premiere bei AMC und AMC+. Die neue Staffel umfasst erneut acht einstündige Episoden. Parallel dazu ist bereits klar: Staffel fünf wird im März in Santa Fe, New Mexico, in Produktion gehen und ebenfalls aus acht Folgen bestehen. Die Ausstrahlung ist für 2027 geplant.
Inhaltlich bleibt «Dark Winds» seiner besonderen Perspektive treu: Die Serie verbindet klassische Crime-Erzählungen mit Navajo-Kultur, Spiritualität und markanter Bildsprache. Im Mittelpunkt stehen weiterhin Lieutenant Joe Leaphorn, Jim Chee und Bernadette Manuelito von der Navajo Tribal Police, die in den 1970er-Jahren mit zunehmend brutalen Verbrechen konfrontiert werden. Staffel vier führt das Trio dabei erstmals auch aus dem Navajo Nation hinaus ins Los Angeles der Siebziger – auf der Suche nach einem vermissten Navajo-Mädchen.
Hauptdarsteller und Executive Producer Zahn McClarnon übernimmt in der neuen Staffel zudem erstmals Regie bei einer Episode und feiert damit sein TV-Regiedebüt. Produziert wird die Serie weiterhin unter anderem von Robert Redford und George R. R. Martin. Showrunner ist John Wirth, die Vorlage stammt aus der «Leaphorn & Chee»-Romanreihe von Tony Hillerman. Neben McClarnon stehen Kiowa Gordon, Jessica Matten und Deanna Allison erneut vor der Kamera. Staffel vier wartet zudem mit prominenten Gaststars wie Franka Potente und Titus Welliver auf.
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