ARD findet: «So haben wir dich nicht erzogen»

Es handelt sich um eine österreichische Familienkomödie, die Mitte März über den Äther geht.

Das Erste Deutsche Fernsehen hat einen neuen österreichischen Streifen für seinen FilmMittwoch angekündigt. Es handelt sich dabei um eine Familien-Komödie mit dem Namen «So haben wir dich nicht erzogen», die 2025 gedreht wurde. Im Zentrum des Werks steht eine Hauptfigur, die nach ihrem biologischen Vater sucht. Zu sehen ist die Geschichte am Mittwoch, den 18. März 2026 um 20.15 Uhr. Die drei Hauptrollen werden übernommen von Brigitte Hobmeier, Gerti Drassl und Alina Schaller.

Balbina und Inka glauben, alles richtig gemacht zu haben. Ihre Tochter Hedwig, das Produkt reiner Liebe und künstlicher Befruchtung, hat sich ihr ganzes Leben lang als politisch korrektes Musterkind verhalten. Bis jetzt. Denn die beiden Mütter wissen noch nicht, dass jemand in Hedwigs Leben getreten ist, der die heile, queere Familie auf den Kopf stellt: ein Mann. Einen solchen hat es bei Hedwig weder in ihrem bisherigen Liebesleben noch in einer Vaterrolle gegeben.

Als Hedwig ihren Andreas vorstellen will und sich herausstellt, dass die beiden auch noch heiraten wollen, ist das Gefühlschaos perfekt. Gut, dass Edgar, der beste Freund der Familie, herbeieilt, um die Wogen zu glätten. Schlecht, dass dann auch noch Andreas‘ Eltern, Petra und Dietmar, aus Tirol anreisen und ihre Sicht auf die Dinge darlegen; und sogar der benachbarte Beislwirt Toni seinen Senf dazu gibt.
04.02.2026 09:22 Uhr Kurz-URL: qmde.de/168652
Mario Thunert

super
schade


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So haben wir dich nicht erzogen

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