Quotencheck: «Alles was zählt»

Die Sportserie startete eindrucksvoll ins neue Jahr, allerdings gingen dann zahlreiche Zuschauer verloren.

In den ersten beiden Tagen des Jahres 2025 schalteten 1,69 und 1,65 Millionen Menschen die tägliche Seifenoper «Alles was zählt» bei RTL ein. Die neuen Folgen schnappten sich jeweils 7,8 Prozent Marktanteil. Unter den jungen Erwachsenen wurden 0,35 sowie 0,38 Millionen gemeldet, die Marktanteile lagen bei 9,2 und 10,9 Prozent.

An Heilige Drei Könige fuhr die Serie nur 1,60 Millionen Fernsehzuschauer ein, tags darauf wurden 1,74 Millionen Zuschauer verbucht. Auch bei den Umworbenen folgte nach dem Feiertag der Sprung von 0,36 auf 0,43 Millionen, der Zielgruppen-Marktanteil wuchs von 9,4 auf 12,3 Prozent. Besonders erfolgreich war in der zweiten Woche der Mittwoch, der 0,45 Millionen Umworbene vorweisen konnte. Die Serie schnappte sich zwölf Prozent Marktanteil. Auch beim Gesamtpublikum wurden 1,67 Millionen Zuschauer und acht Prozent Marktanteil generiert.

Ein Höhepunkt war die Folge am Mittwoch, den 22. Januar, um 19.05 Uhr. Diese ließen sich 1,78 Millionen Fernsehzuschauer nicht entgehen, 8,4 Prozent Marktanteil waren die Folge. Bei den für die Werbewirtschaft wichtigen Zuschauern wurden starke 0,50 Millionen gemeldet, sodass ein Marktanteil von 14,7 Prozent erzielt wurde. Aufgrund der Handball-WM fiel das Ergebnis einen Tag später allerdings deutlich schwächer aus: Nur noch 1,51 Millionen Menschen schalteten ein, der Marktanteil lag bei mauen 6,7 Prozent. Bei den Umworbenen wurden 0,28 Millionen gezählt, was lediglich 6,3 Prozent Marktanteil entsprach. Vor allem im Februar wurden jedoch noch mehrere hohe Reichweiten bei den Umworbenen wie etwa 0,48 Millionen eingefahren.

Die höchste Reichweite in den Wintermonaten wurde am 25. Februar mit 1,80 Millionen Zuschauern verbucht, der Marktanteil stieg auf 8,4 Prozent. Auch bei den jungen Erwachsenen machte «Alles was zählt» mit 0,43 Millionen und 12,9 Prozent Marktanteil eine gute Figur. Tatsächlich gab es im weiteren Verlauf allerdings mehrere Folgen, die weniger als zehn Prozent Marktanteil bei den Umworbenen generierten.

Im Sommer kam «Alles was zählt» der Eine-Millionen-Marke zunehmend näher. Am 14. August schalteten nur noch 1,10 Millionen Zuschauer ein, was lediglich 7,3 Prozent Marktanteil bedeutete. Bei den Umworbenen standen 0,23 Millionen zu Buche, der Marktanteil bewegte sich bei 10,2 Prozent. Einen Tag zuvor sahen allerdings noch 1,44 Millionen Menschen zu, sodass man auf 9,7 Prozent Marktanteil kam. Bei den jungen Erwachsenen wurden 0,26 Millionen verbucht, weshalb starke 15,7 Prozent erreicht wurden. Mitte September sank die Reichweite erneut auf 1,10 Millionen Zuschauer. Aufgrund der erhöhten Fernsehnutzung fuhr man mit 0,23 Millionen aus der Zielgruppe nur noch 9,6 Prozent Marktanteil ein.

Im Jahresdurchschnitt erreichte «Alles was zählt» 1,43 Millionen Fernsehzuschauer ab drei Jahren, der Marktanteil lag bei schwachen 7,8 Prozent. Bei den Umworbenen wurden im Mittel 0,30 Millionen Zuschauer gemessen, sodass ein Marktanteil von 10,9 Prozent erzielt wurde. Vor allem nach dem Sommer holte «Alles was zählt» zu wenige Zuschauer in der Zielgruppe, weshalb der Marktanteil insgesamt zu niedrig ausfiel.
10.02.2026 12:00 Uhr Kurz-URL: qmde.de/168619
Fabian Riedner

super
schade


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Alles was zählt

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