Mit einem konkreten Startdatum und großen Namen gibt Netflix einen Ausblick auf die achtteilige Limited Series «Vladimir».
Netflix hat offiziell die neue Miniserie
«Vladimir» angekündigt, die am Donnerstag, 5. März 2026, weltweit an den Start geht. In der Hauptrolle ist Rachel Weisz zu sehen, die zugleich auch als Executive Producerin fungiert. An ihrer Seite spielen Leo Woodall und John Slattery. Der Streamingdienst Netflix veröffentlichte dazu ein inhaltliches Statement der Macher.
Inhaltlich erzählt «Vladimir» von einer leidenschaftlichen, aber zunehmend außer Kontrolle geratenen Professorin, deren Leben aus den Fugen gerät, als sie sich obsessiv auf einen charismatischen neuen Kollegen fixiert. Zwischen Verführung, Macht und Obsession verschwimmen moralische Grenzen – mit potenziell fatalen Konsequenzen. Die Serie basiert auf dem gleichnamigen, vielbeachteten Roman von Julia May Jonas, die auch als Autorin, Creatorin und Executive Producerin verantwortlich zeichnet.
Jonas beschreibt «Vladimir» als eine zugespitzte Auseinandersetzung mit weiblichem Begehren und gesellschaftlichen Erwartungen: Es gehe darum, „was Frauen zu begehren glauben dürfen – und auf welche Weise“. Rachel Weisz ergänzt, die Geschichte habe fast märchenhafte Züge, im Kern aber erzähle sie von der belebenden Kraft des Begehrens und davon, „in gewisser Weise wieder zum Leben zu erwachen“.
Produziert wird die achtteilige Serie (jeweils rund 30 Minuten) von 20th Television. Zu den weiteren Executive Producern zählen unter anderem Sharon Horgan sowie Shari Springer Berman und Robert Pulcini, die auch bei mehreren Episoden Regie führen. Gedreht wurde in Toronto, Kanada. Neben Weisz, Woodall und Slattery gehören Ellen Robertson und Jessica Henwick zur festen Besetzung, ergänzt durch zahlreiche bekannte Nebendarsteller.
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