Die neue Doku-Serie begleitet Rettungskräfte im kanadischen Yukon, wo Eis, Schnee und Isolation jeden Einsatz zur Grenzerfahrung machen.
Ab Montag, den 9. März, nimmt National Geographic seine Zuschauerinnen und Zuschauer mit in eine der unwirtlichsten Regionen der Welt. Um 21.50 Uhr feiert die neue Serie
«Yukon Rescue – Einsatz bei Eis und Schnee» ihre TV-Premiere und zeigt den Alltag jener Menschen, die helfen, wenn andere längst aufgeben müssen.
Im Mittelpunkt stehen mutige Einsatzkräfte im kanadischen Yukon, für die extreme Kälte, meterhoher Schnee und völlige Abgeschiedenheit zum Berufsalltag gehören. In Dawson City ist die freiwillige Feuerwehr oft die einzige Rettung für die kleine Gemeinde, wenn Brände ausbrechen oder Menschen in akute Not geraten. Jeder Einsatz wird hier zum Wettlauf gegen die Zeit – und gegen die Natur.
Entlang des Klondike Highway kämpfen spezialisierte Hubschraubercrews gegen Lawinengefahr. Mit gezielten Sprengungen versuchen sie, Schneemassen kontrolliert auszulösen, bevor Straßen blockiert und lebenswichtige Versorgungswege abgeschnitten werden. Parallel dazu wachen die First Nations Land Guardians über das sensible Gleichgewicht zwischen Mensch, Tier und Umwelt in einer Region, die durch den Klimawandel zusätzlich unter Druck steht.
Wie dramatisch die Lage werden kann, zeigt ein besonders zugespitzter Einsatz: Als die abgelegene Gemeinde West Dawson vollständig von der Außenwelt abgeschnitten wird, trifft Ersthelfer Ray eine riskante Entscheidung. Trotz eines heftigen Schneesturms begibt er sich mit seinem Team auf eine gefährliche Bergungsmission – ein Einsatz, der allen Beteiligten körperlich und mental alles abverlangt.
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