Der März bringt einen frischen Fall des Ermittler-Teams im ZDF.
Gerade erst stellte das ZDF unter Beweis, dass mit Krimi-Stoff trotz Ausnahme-Konkurrenz durch Handball und Dschungelcamp unbeirrt hohe Reichweiten zu verzeichnen sind: Selbst für eine Wiederholung reichte für über fünf Millionen Zuschauende. Trotz einer gewissen Monotonie erscheint es vor diesem Hintergrund verständlich, dass der Sender darauf erpicht ist, die Dosis möglichst hoch zu halten. So wird es demnächst auch wieder am Samstag, den Samstag, 7. März um 20.15 Uhr sein, wenn eine neue Folge vom
«Erzgebirgskrimi» mit dem Titel "Mordholz" gesendet wird. Im Streaming steht der Fall übrigens bereits seit einiger Zeit zur Verfügung.
Und darum dreht sich alles: Der Holzbaron Karl Zenker wird tot im Wald aufgefunden. Die Ermittlungen führen die Kommissare Winkler und Szabo sowie Försterin Saskia Bergelt zu dubiosen Holzgeschäften und -diebstählen. Neben Geschäftspartnern gerät auch Zenkers Sohn Heiko unter Verdacht, der seit kurzem den Familienbetrieb leitet. Das Verhältnis zwischen Vater und Sohn ist zerrüttet, seit Karl Zenker vermutet, dass sein Sohn in Holzschmuggel verwickelt ist.
Ins Visier der Ermittler gerät bald auch Gregor Kampmann, der bei Zenker arbeitet und Geld braucht, um seiner Tochter Leonie das Forstwirtschaftsstudium zu finanzieren. Die Pfarrerin Paula Schubert macht sich ebenfalls verdächtig. Sie verkauft Karl Zenker seit Jahren Holz aus dem Kirchenwald zu äußerst günstigen Konditionen. Dabei beruft sie sich auf eine alte Vereinbarung, doch ihre wahre Motivation scheint eine andere zu sein. Auch Luise Wolf, die Opernbegleitung von Fritz Bergelt und neue Leiterin des Standesamts, verhält sich auffällig, als sie die Nähe zu Leonie sucht...
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