Denn im März ist er als Kriminalpsychologe wieder im «Salzburg-Krimi» zu sehen.
Im zweiten
«Salzburg-Krimi» gerät Fritz Karl alias Kriminalpsychologe Meiberger tief in einen dramatischen Fall hinein, verspricht das Erste Deutsche Fernsehen. Ausstrahlen wird ihn die Anstalt am 5. März 2026 um 20.15 Uhr unter dem Titelzusatz "Am seidenen Faden". Die Regie beim Neunzigminüter führte Till Franzen, der das Drehbuch von Peter Koller inszenierte.
Mit Serien- oder Ritualmördern hat die Salzburger Hauptkommissarin Anna Grünwald (Lisa Schützenberger) wenig Erfahrung. Als zwei Menschen entführt werden, die irritierende Gemeinsamkeiten aufweisen, suchen die Chefermittlerin und ihr Kollege Kevin Ganslinger (Franz Josef Danner) nach fachkundigem Rat beim Kriminalpsychologen Thomas Meiberger (Fritz Karl), inzwischen Lehrbeauftragter an der Universität Salzburg. Dort beeindruckt er – bis auf Dekanin Andrea Breuer (Anna Loos) und seinen Sohn Patrick (Lino Gaier) als Student – mit spektakulären Unterrichtsmethoden.
Der brillante Forensiker soll bei der Suche nach dem Täter helfen, der den Entführungsort mit detailgetreuen Marionetten seiner Opfer kennzeichnet. Meiberger versucht in die verschobene Gedankenwelt eines aus der Bahn geworfenen Menschen einzutauchen, der mit seinen Taten codierte Botschaften versendet – und womöglich gefunden werden will. Als zwei weitere Menschen verschwinden, Psychologen wie die früheren Opfer, engt sich der Kreis der Verdächtigen ein. Während Grünwald um das Leben der Entführten fürchtet, ahnt Meiberger nicht, welche Rolle er in dem perfekt ausgearbeiteten Plan des
geheimnisvollen Unbekannten (Jan Georg Schütte) spielt.
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