Im Anschluss setzte RTLZWEI auf Mord und Totschlag – begonnen wurde mit der Reeperbahn-Geschichte.
Beim Fernsehsender RTLZWEI stand am Donnerstag
«Reeperbahn Privat! Das wahre Leben auf dem Kiez» auf dem Programm, in dieser Folge blickte man auf das Leben der Protagonisten zurück. Beispielsweise auf Laura, die 16 Jahre als Prostituierte arbeitete. Eine andere Perspektive zeigte Ex-Bordellbetreiber Helmuth Wendt, genannt „Schnecke“, der auf St. Pauli geboren ist. Die zweistündige Dokumentation erreichte 0,59 Millionen Zuschauer, wovon 0,22 Millionen zur Zielgruppe gehörten. Beim Gesamtpublikum wurden 2,4 Prozent erzielt, bei den jungen Menschen fuhr man 5,1 Prozent ein.
Auf dem 22.15-Uhr-Slot lief
«Tatort Reeperbahn: Der Auftragskiller» aus dem Jahr 2023. Werner Pinzer, der „Handwerker des Todes“, richtete damals alle Konkurrenten des Rotlichtmilieus hin. Diesen zweistündigen Film wollten 0,35 Millionen Menschen ab drei Jahren sehen, der Marktanteil bewegte sich bei 3,5 Prozent. Bei den jungen Menschen wurden 0,09 Millionen ermittelt, sodass man auf 3,5 Prozent kam.
«Autopsie – Mysteriöse Todesfälle» startete um 00.15 Uhr mit einer Folge, die bereits zwölf Jahre alt ist. In Port Salerno in Florida finden Spaziergänger eine stark verweste Frauenleiche. Zwar gelingt es den Ermittlern, den Körper zu identifizieren, aber es fehlen jegliche Hinweise auf den Täter. Die Arbeit einer Profilerin sahen 0,21 Millionen Zuschauer, was zu 3,6 Prozent führte. Mit 0,04 Millionen aus der Zielgruppe wurden 3,4 Prozent erreicht. Zwei weitere Folgen sahen 0,21 und 0,17 Millionen Zuschauer, bei den Umworbenen standen 5,8 und 6,1 Prozent zu Buche.
© AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK; videoSCOPE 1.3, Marktstandard: TV. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
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