Der Februar steht bei Ushuaïa TV ganz im Zeichen von Natur, Umwelt und großen Reisen.
Mit mehreren hochwertigen Dokumentationen und Serien rückt der Sender ökologische Zusammenhänge, außergewöhnliche Landschaften und menschliche Geschichten in den Mittelpunkt. Ab Montag, den 2. Februar, zeigt Ushuaïa TV im Rahmen des Zyklus „Der Ansturm auf das Wasser“ die vierteilige Reihe
«Au bout c’est la mer». In jeweils 52-minütigen Episoden begleitet die Serie den Abenteurer François Pécheux auf seiner Reise entlang mythischer Flüsse rund um den Globus. Von der Donau über den Mississippi und den Mekong bis hin zum Paraná folgt er den Wasserwegen bis zu ihrer Mündung ins Meer. Entlang der Ufer trifft er Menschen, die mit und vom Fluss leben, entdeckt vergessene Kulturen und eindrucksvolle Ökosysteme und macht sichtbar, welche zentrale Rolle diese Ströme für Wirtschaft, Geschichte und Umwelt spielen.
Bereits am Samstag, den 31. Januar, steht mit
«Réparer la terre, réparer les hommes» eine sozial-ökologische Dokumentation auf dem Programm. Der Film erzählt von einem Projekt auf der Île-Saint-Denis bei Paris, wo auf einem belasteten Gelände an der Seine versucht wird, eine lokale, pestizidfreie Blumenproduktion aufzubauen und gleichzeitig Menschen ohne Arbeit für neue Berufe zu qualifizieren. Der Weg ist von Rückschlägen geprägt, doch im Laufe der Zeit zeigen sich sowohl ökologische Erfolge als auch persönliche Veränderungen bei den Beteiligten – eine doppelte Metamorphose von Boden und Menschen.
Ab Freitag, den 6. Februar, entführt Ushuaïa TV das Publikum mit der aufwendig produzierten Tier- und Naturreihe
«Les îles, laboratoires de la nature» in einzigartige Inselwelten. Mithilfe modernster Technologien werden außergewöhnliche Ökosysteme sichtbar gemacht, in denen sich Tiere und Pflanzen über Jahrtausende an spezielle geologische Bedingungen angepasst haben. Die Serie zeigt unter anderem die Naturschätze Borneos, das Okavango-Delta und Vancouver Island sowie in einer weiteren Programmnacht K’gari, Sri Lanka und die Insel Baffin. Dabei entstehen eindrucksvolle Porträts von Lebensräumen, die als wahre Laboratorien der Evolution gelten.
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