Fast eine halbe Millionen Menschen sahen den ersten Teil des Jubiläums. Auf dem 18.05-Uhr-Slot gab es die zweite Folge des Rostock-Spin-offs zu sehen.
Als VOX im November nach zehn Jahren in den Asternweg zurückkehrte, waren die Einschaltquoten schlecht. Nur 0,52 und 0,40 Millionen Menschen sahen sich die Reportagen an. Während VOX in diesem Genre der Vorreiter war, zog RTLZWEI nur Wochen später nach und kreierte
«Hartz und herzlich». Das Format feierte an Heilige Drei Könige um 20.15 Uhr den zehnten Geburtstag. Es schalteten 0,46 Millionen Menschen ein, die für einen Marktanteil von 2,0 Prozent sorgten. Bei den jungen Erwachsenen waren 0,17 Millionen dabei, das führte zu 4,0 Prozent.
Im Anschluss wiederholte RTLZWEI noch die Folge „Die Eisenbahnsiedlung von Duisburg“ aus dem Jahr 2016. Damals ging es unter anderem um den ehemaligen Bergmann Frank, der den Verlust seiner Arbeit noch immer nicht verkraftet hat. Die Wiederholung erreichte 0,30 Millionen Fernsehzuschauer ab drei Jahren und sicherte sich einen Marktanteil von 2,3 Prozent. Unter den Werberelevanten befanden sich 0,07 Millionen, die 3,0 Prozent Marktanteil mitbrachten.
Auch um 18.05 Uhr gab es Bürgergeld-Sendungen zu sehen:
«Hartz und herzlich – Tag für Tag Rostock» ging mit der zweiten Folge der 13. Staffel weiter. Im Mittelpunkt stand Cindy, die ihren 25. Geburtstag feierte. Wer dort bis dahin noch nicht verheiratet ist, gilt als „alte Schachtel“. 0,40 Millionen Menschen schalteten in den Norden, der Marktanteil wurde auf 2,2 Prozent beziffert. Unter den jungen Erwachsenen waren 0,15 Millionen dabei, das brachte 5,8 Prozent.
© AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK; videoSCOPE 1.3, Marktstandard: TV. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
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