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«All you need» ist eben kein Massenprogramm

In der Nacht auf Mittwoch strahlte Das Erste alle fünf Episoden aus.

Die Fernsehserie «All you need» bekam von Feuilleton fast durchgängig positive Kritiken. Die Dramedy um homosexuelle Menschen in Berlin wurde von Benjamin Gutsche geschrieben und verfilmt. Bereits im Mai schalteten rund 0,10 Millionen Menschen die fünf Folgen bei One an, seit 7. Mai sind die Episoden in der ARD-Mediathek zu finden.

Das Erste wiederholte die Episoden am Dienstagabend. Die Episode „Der Umzug“ lockte um 22.50 Uhr 0,60 Millionen Zuschauer an, der Marktanteil lag bei 4,0 Prozent. Bei den jungen Leuten fuhr man 0,18 Millionen ein, sodass man auf einen Marktanteil von 4,9 Prozent kam. Im Anschluss erreichte „Der Gast“ 0,34 Millionen Zuschauer, der Marktanteil lag nun bei 2,9 Prozent. Bei den jungen Menschen wurden 0,11 Millionen ermittelt, die Einschaltquote belief sich auf 3,4 Prozent.

Mit der Folge „Damals“, die um 23.50 Uhr gesendet wurde, erzielte Das Erste 0,19 Millionen Zuschauer. Der Marktanteil lag nun bei 2,1 Prozent. Bei den jungen Menschen waren 0,06 Millionen mit von der Partie, die Sehbeteiligung belief sich auf 2,3 Prozent. Die zwei abschließenden Folgen erzielten 0,19 sowie 0,15 Millionen Zuschauer, die Marktanteil bewegten sich nun bei 2,7 sowie 2,8 Prozent. Bei den jungen Leuten fuhr man 0,06 sowie 0,05 Millionen ein, die Marktanteile sorgten für jeweils schlechte 2,6 Prozent.
© AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK; videoSCOPE 1.3, Marktstandard: TV. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
25.08.2021 08:43 Uhr Kurz-URL: qmde.de/129004
Fabian Riedner

super
schade


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All you need

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