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«Die Kanzlei» lässt sich gut wiederholen

Und «In aller Freundschaft» erholt sich vom Tiefstwert der Vorwoche.

Auf neue Geschichten müssen die Fans von «Die Kanzlei» noch warten. Das Erste startete am Dienstag um 20.15 Uhr die Wiederholungen aus Staffel drei, die erstmals im Dezember 2017 ausgestrahlt wurde. „Falsche Freunde“ wollten damals 4,84 Millionen Zuschauer sehen, dies führte zu 15,9 Prozent Marktanteil. Bei den jungen Menschen wurden 0,86 Millionen erreicht, es standen 6,4 Prozent auf der Uhr.

Die Wiederholung schaffte es nun auf 3,24 Millionen Fernsehzuschauer, die Geschichte von Thorsten Näter fuhr einen Marktanteil von 13,3 Prozent ein. Das Stück, das Matthias Steurer inszenierte, lockte 0,43 Millionen 14- bis 49-Jährige, Sabine Postel und Herbert Knaup sicherte der blauen Eins 7,4 Prozent Marktanteil bei den jungen Leuten.

Um 21.00 Uhr setzte Das Erste auf eine neue «In aller Freundschaft»-Folge, die „Rettungsaktionen“ hieß. Die 934. Ausgabe sorgte für 4,06 Millionen Fernsehzuschauer und schrammte nur knapp an dem Allzeittief von vergangener Woche vorbei (4,05 Millionen). Die Geschichte von Jochen S. Franken fuhr einen Marktanteil von 16,0 Prozent Marktanteil ein. Die Arbeit von Heinz Dietz brachte der blauen Eins 0,47 Millionen 14- bis 49-Jährige, der Marktanteil lag bei guten siebeneinhalb Prozent.
© AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK; videoSCOPE 1.3, Marktstandard: TV. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
21.07.2021 08:39 Uhr Kurz-URL: qmde.de/128222
Fabian Riedner

super
schade


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Die Kanzlei In aller Freundschaft

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