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Klingt anders: Warum «Young Sheldon» eine neue Stimme hat

Nicht wenige Fans rieben sich am Montag die Ohren: Ian Armitage wird nun nicht mehr von Jeremy Kindel vertont.

Natürlich: Wenn immer innerhalb einer laufenden Serie irgendeine Umbesetzung stattfindet, ist die erste Aufregung groß. So auch in dieser Woche, als ProSieben die neuen Folgen der US-Sitcom «Young Sheldon» ins Fernsehen brachte. Noch in Staffel eins wurde Ian Armitage, der den jungen Sheldon spielt, von Jeremy Kindel synchronisiert. Doch Kindel ist fortan nicht mehr Teil der Produktion. Stattdessen hat Sheldon nun die Stimme von Moritz Hecke.

„Geht mal gar nicht“ war noch eine der netteren Reaktionen, die ProSieben via Twitter entgegen nehmen musste. Der Sender klärte aber schnell auf und sprach von höherer Gewalt. Kindel sei in den Stimmbruch gekommen.

Die erste Folge der zweiten Staffel von «Young Sheldon» lief übrigens erst im Herbst in den USA, rund 10,5 Millionen Menschen sahen das Format. Auf diesem Level bewegen sich die Reichweiten weiterhin, keine einzige der bis dato elf gezeigten Episoden fiel auf unter zehn Millionen Fans.
09.01.2019 09:59 Uhr Kurz-URL: qmde.de/106385
Manuel Weis

super
schade

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Young Sheldon

Es gibt 1 Kommentar zum Artikel
Lumpenheinz
09.01.2019 12:02 Uhr 1
Und nun? Wann ist der Stimmbruch denn passend? Die Serie war doch nicht nur für 2 Staffeln ausgelegt. Moritz Hecke ist ja jetzt anscheinend auch ein Kind. Wenn Ian Armitage in den Stimmbruch kommt, wird der doch wahrscheinlich auch nicht ausgetauscht?! Wie umgeht man sowas bei anderen Serien?
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