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Keine fünfte Staffel: «Being Mary Jane» endet mit einem Film

Für die Nachrichten-Moderatorin Pauletta Patterson alias Mary Jane Paul gehen die Lichter aus: Nach einem Abschlussfilm wird die BET-Serie beendet sein.

«Being Mary Jane» war eine Meilensteinserie, nicht nur für BET, sondern für afroamerikanische Menschen auf der ganzen Welt, die sich selbst als Mary Jane, ihre Familie, Freunde und Mitarbeiter sahen. Auf die spannenden Geschichten, die komplexen Charaktere und schwierigen Themen, die in Angriff genommen wurden, sind wir nach wie vor unheimlich stolz.
Connie Orlando, EVP and Head of Programming, BET Networks
Erst vor gut einem Monat endete beim Viacom-Sender BET (Black Entertainment Television) die vierte Staffel von «Being Mary Jane». Sie wird gleichzeitig die letzte sein, eine fünfte Runde wird es nämlich nicht geben. Stattdessen soll die Reise von Nachrichtensprecherin Pauletta Patterson aka Mary Jane Paul im kommenden Jahr mit einem zweistündigen Film enden.

Damit kehrt man in gewisser Weise zum Ursprung zurück, der Pilot von Juli 2013 war nämlich ebenfalls ein Zweistünder. Erst im Januar 2014 wurde daraus eine Serie.

Die Einschaltquoten der zweiten Hälfte von Durchgang vier waren nicht mehr gut: Mehr als eine, geschweige denn zwei Millionen Zuschauer waren seit Juli 2017 anders als früher nicht mehr möglich. 0,82 Millionen Menschen ab zwei Jahren sahen sich am 19. September das Staffelfinale an. In Deutschland ist das Format ausschließlich bei der BET-Play-App verfügbar, allerdings nur im Originalton.
12.10.2017 21:00 Uhr Kurz-URL: qmde.de/96420
Daniel Sallhoff

super
schade


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Being Mary Jane

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