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Nico Hofmann sieht «DSDS» als UFAs größte Baustelle

Der UFA-Geschäftsführer bezeichnet in einem Gespräch mit der 'Hörzu' die RTL-Castingshow als das UFA-Projekt, bei dem er am dringendsten neue Impulse setzen muss.

Die UFA feiert dieses Jahr ihr 100. Jubiläum – und sie geht in dieses Jubiläum mit einer neu strukturierten Chefetage hinein. Seit dem 1. September ist Nico Hofmann alleiniger Geschäftsführer der Film- und Fernsehschmiede. Gegenüber der 'Hörzu' verriet Hofmann nun, was in seinen Augen die größte Baustelle bei der UFA ist, der er sich als alleiniger Boss annehmen muss. Als Antwort nannte er den RTL-Dauerrenner «Deutschland sucht den Superstar».

"Es ist bekannt, dass wir voriges Jahr bei «DSDS» Zuschauer verloren haben", erläutert Hofmann gegenüber der 'Hörzu'. Er führt fort: "Dieter Bohlen hat einen enormen Sachverstand, er ist jemand, der seit Jahrzehnten im Musikbusiness ist und erfahren darin, mit Musik, Künstlern und dem Rhythmus einer Show umzugehen. Deshalb hatte ich unbändige Lust, die letzten Monate mit ihm und RTL über die Neuausrichtung von «DSDS» zu sprechen."

Hofmann stellt zudem fest: "Interessanterweise gibt es viele Parallelen zwischen dem Rhythmus eines Films und dem einer guten Show." Die vergangene «DSDS»-Staffel generierte im Schnitt eine Reichweite von durchschnittlich 3,64 Millionen Zuschauer und landete bei 18,6 Prozent der Umworbenen. Im Vorjahr waren es noch 4,10 Millionen Zuschauern und 20,9 Prozent bei den Werberelevanten.
13.09.2017 13:34 Uhr Kurz-URL: qmde.de/95788
Sidney Schering

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DSDS Deutschland sucht den Superstar


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