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Upfronts - sieht Kreativität anders aus?

Die fünf großen Networks präsentierten ihr Programm. Wir fragen uns: Werden Sie damit wieder Hits produzieren?

In den vergangenen Jahren konnten die amerikanischen Networks kaum noch Erfolgsserien präsentieren. «Rapunzel»-Autor Dan Fogelman überraschte mit dem Drama «This is Us», das als einzige Serie die Reichweiten halten konnte, respektive zum Ende der Staffel sogar die Zuschauerzahlen ausbaute.

Die Networks fallen in diesem Jahr mit großer Zurückhaltung auf, obwohl die Reichweiten seit Jahren massiv rückläufig sind. Beispielsweise stellte FOX einst die Produktion von «24» mit der Begründung ein, dass acht Millionen Zuschauer nicht reichen würden, um «24» zu refinanzieren. Somit trennte man sich von allen Altlasten und konnte mit «24: Legacy» ein neues Produkt auf dem Markt bringen. Dass das zuletzt nur zwischen drei und vier Millionen Zuschauer hatte, wird FOX zwar sicherlich nicht freuen. Mit dem Neustart der Marke ging aber auch eine Reduzierung der Produktionskosten einher.

ABC sitzt die rückläufigen Reichweiten aus und hofft auf einen «American Idol»-Effekt im Frühjahr 2018. Das Programm bleibt größtenteils identisch, obwohl einige Serien zuletzt nicht zündeten. Über die Chancen und Risiken der Upfronts diskutieren in dieser Woche die Quotenmeter-Redakteure Sidney Schering, Timo Nöthling und Gastgeber Fabian Riedner.



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19.05.2017 20:00 Uhr Kurz-URL: qmde.de/93254
Fabian Riedner

super
schade


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24 24: Legacy American Idol Legacy Rapunzel This is Us


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