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ProSieben: Handyverbot und Zeitversatz bei «GNTM»-Finale

Der Münchner Sender zeigt das Finale der Heidi-Klum-Show kommenden Donnerstag wieder aus Deutschland. Zuletzt lief es im Ausland.

Erstmals seit der Bombendrohung gegen «Germany’s Next Topmodel» beim Finale vor zwei Jahren wird ProSieben die Siegerin des Model-Wettbewerbs wieder in Deutschland küren. Für die Arena in Oberhausen, die Austragungsort ist und längst ausverkauft, hat ProSieben nun besondere Sicherheitsvorkehrungen und auch Erziehungsmaßnahmen getroffen. „Genau wie bei Konzerten großer Popstars“, schreibt der Sender, wird auf den Tribünen ein Handy-Verbot herrschen. Das Publikum soll die Show in vollen Zügen genießen können, begründet ProSieben die Entscheidung. Das dürfte aber nur die halbe Wahrheit sein.

Damit das Finale niemand für seine Botschaften nutzen kann, wird die Show zudem nicht komplett live gezeigt. Stattdessen wird es einen „kleinen Zeitversatz“ geben – und hier kommt wieder das Handy-Verbot ins Spiel. Gäbe es dieses nicht, würde sich der Name der Siegerin wohl via Twitter schon vor der TV-Ausstrahlung verbreiten.

Inhaltlich wird Ex-Juror Wolfgang Joop wieder eine größere Rolle spielen. Er stattet die Finalistinnen für einen Walk beim Finale aus und beurteilt die Models gemeinsam mit den Juroren Heidi Klum, Michael Michalsky und Thomas Hayo. Heidi Klum selbst will beim Finale singen und tanzen, außerdem treten Beth Ditto, Robin Schulz feat. James Blunt und Helene Fischer auf.


18.05.2017 10:14 Uhr Kurz-URL: qmde.de/93231
Manuel Weis

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Germany’s Next Topmodel


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