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«Berlin» liegt knapp vor «Galileo»

Zumindest aus Quotensicht war die RTL II-Sendung am Dienstag etwas erfolgreicher als das ProSieben-Vorabendmagazin unterwegs.

In den vergangenen beiden Wochen hatte «Berlin: Tag und Nacht» - von einer Ausnahme abgesehen – lediglich einstellige Quoten erreicht. Am Montag allerdings verlief der Wochenstart nach Plan, schließlich schalteten die Scripted Reality ab kurz vor 19 Uhr im Schnitt zehn Prozent der Umworbenen ein. Exakt die gleiche Quote gab es für die Sendung auch am Dienstag zu verbuchen. Insgesamt sahen 1,07 Millionen Menschen zu, womit bei den Zuschauern ab drei Jahren ebenfalls gute 3,8 Prozent einhergingen. Keine RTL II-Sendung erreichte am Dienstag mehr junge Menschen.

Rein aus Quotensicht wusste man damit zudem «Galileo» bei ProSieben hinter sich zu lassen, das am Dienstag nicht über einstellige 9,8 Prozent der Umworbenen hinauskam. Die Reichweite beim Publikum ab drei Jahren fiel für das ProSieben-Magazin mit 1,31 Millionen aber dennoch deutlich höher aus.

Aber zurück sich RTL II, wo sich am späteren Abend alles um Musik drehte. So schauten die «Pop Giganten» ab 22.15 Uhr durchschnittlich 0,70 Millionen Menschen, was starken vier Prozent bei allen gleichkam. Ebenfalls über Schnitt lief es bei den 14- bis 49-Jährigen, von denen 0,43 Millionen bzw. 6,9 Prozent eingeschaltet hatten. «Zuhause im Glück» hatte vorab etwas schwächere sechs Prozent generiert.

© AGF in Zusammenarbeit mit der GfK/TV Scope/media control. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
11.01.2017 09:51 Uhr Kurz-URL: qmde.de/90501
David Grzeschik

super
schade


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Berlin Berlin: Tag und Nacht Galileo Pop Giganten Tag und Nacht Zuhause im Glück

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