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«Hör mal, wer da hämmert!» macht Nitro glücklich

Die Serie aus den 90ern sorgte am Montag für die höchsten Marktanteil im Nachmittagsprogramm des Senders. Am Vormittag lief es für «Law & Order», «J.A.G.» und «Leverage» sehr gut.

«Hör mal, wer da hämmert!» ist momentan sehr prominent vertreten im täglichen Programm von Nitro. Sowohl am Nachmittag als auch am Vorabend darf die Kultserie jeden Tag in Doppelfolge ran und feiert damit große Quotenerfolge. Am Montag brachten Tim Allen und Co dem Nischensender besonders starke Einschaltquoten ein. Die Episode um 15.05 Uhr glänzte mit bärenstarken 4,1 Prozent Marktanteil in der klassischen Zielgruppe und verbesserte die Sehbeteiligung im Vergleich zum bereits erfolgreichen Vorlauf («M.A.S.H.» noch einmal um schöne 0,8 Prozentpunkte). Keine andere Sendung im Tagesprogramm brachte Nitro nach 12 Uhr einen besseren Marktanteil ein. Die weiteren Folgen von «Hör mal, wer da hämmert!» brachten dem Sender ebenfalls starke 3,3, 3,0 und 3,4 Prozent Sehbeteiligung ein. Insgesamt lockten sie zwischen 120.000 und 300.000 Zuschauer an.

Abseits davon lief vor allem das Vormittagsprogramm richtig gut. Mit «Law & Order», «Leverage» und «J.A.G.» hielt sich Nitro von 7 bis 12.35 Uhr durchweg über drei Prozent bei den klassisch Umworbenen. In der Spitze erreichte «Leverage» ab 8.45 Uhr sehr schöne 5,4 Prozent Marktanteil. Insgesamt schalteten zwischen 0,16 und 0,27 Millionen Interessierte für die alten US-Serien ein, sodass auch beim Gesamtpublikum bis zu 5,2 Prozent Marktanteil («Law & Order») erreicht wurden.

In der Primetime war Nitro dafür nicht mehr allzu erfolgreich. «Alarm für Cobra 11» wurde in Dauerschleife ab 20.15 Uhr erst kurz vor Mitternacht eine Runde Sache. Zuvor bewegte sich die Autobahnpolizei durchweg etwas unter dem Senderschnitt. Zu Beginn der Primetime waren nur 0,33 Millionen Zuschauer dabei, davon 0,13 Millionen 14- bis 49-Jährige. Die Marktanteile fielen sowohl insgesamt mit 1,1 als auch bei den Werberelevanten mit 1,6 Prozent Bescheiden aus. Im weiteren Verlauf steigerte sich die Serie in der klassischen Zielgruppe zunächst auf maue 1,8 und 2,0 Prozent und nach 23 Uhr auf solide 2,1 und erst später starke 3,3 sowie 5,4 Prozent Sehbeteiligung.

Am Ende reichte der starke Vor- und Nachmittag, dass sich Nitro mit guten 2,3 Prozent Tagesmarktanteil bei den klassisch Umworbenen an die Spitze aller Nischensender setzte.
© AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK; videoSCOPE 1.3, Marktstandard: TV. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
08.09.2020 08:50 Uhr Kurz-URL: qmde.de/121206
Niklas Spitz

super
schade


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Tags

M.A.S.H. Hör mal wer da hämmert! Leverage Law & Order J.A.G. Alarm für Cobra 11

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