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«Pretty Little Liars»-Reboot in Planung

Drei Jahren nach der Absetzung soll die Geschichte von vorne beginnen.

Warner Bros. Television hat die Entwicklung einer neuen «Pretty Little Liars»-Serie in Auftrag gegeben. Das Format befindet sich im frühen Planungsstatus und soll als Reboot fungieren. Roberto Aguirre-Sacasa, der zuvor «Riverdale» entwickelt hat, soll den potenziellen Neustart im Rahmen seines Vertrages mit Warner Bros. umsetzen.

Leslie Morgenstein und Gina Girolamo von Alloy Entertainment werden bei diesem Projekt als ausführende Produzenten fungieren, da Alloy die Rechte an der ursprünglichen Serie besitzt. Weitere Details, einschließlich der Handlung, halten alle Beteiligten streng vertraulich. Weiterhin ist nicht bekannt, ob die Schöpferin der Serie, I. Marlene King, an der neuen Umsetzung beteiligt ist, da sie ihren Warner Bros.-Vertrag für einen Kontrakt bei 20th Television kündigte.

Das Projekt ist noch nicht auf dem freien Markt verfügbar, allerdings munkelt man in Hollywood damit, dass sich HBO Max für das Teenager-Drama eignen würde. Quellen zufolge ist der Streaming-Dienst daran interessiert, sein Angebot für junge Erwachsene auszubauen. Deshalb plant man auch eine Fortsetzung von «Gossip Girl».

«Pretty Little Liars» lief viele Jahre lang bei Freeform respektive dem Vorläufer ABC Family. Insgesamt wurden sieben Staffeln mit über 150 Episoden produziert.
03.09.2020 08:04 Uhr Kurz-URL: qmde.de/121101
Fabian Riedner

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schade

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Tags

Pretty Little Liars Riverdale Gossip Girl

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