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Quotencheck: «SOKO Wismar»

Zwischen September und März strahlte das ZDF insgesamt 24 neue Folgen der Krimi-Serie aus.

Schon seit 17 Jahren steht der Schauspieler Udo Kroschwald für «SOKO Wismar» vor der Kamera. Das Spin-Off von «SOKO München» ist seit Jahren am Mittwochvorabend beim ZDF zu sehen, ab dem 25. September 2019 wurden die neuen Folgen ausgestrahlt. Los ging es mit der Episode „Girls‘ Night“, die auf 3,56 Millionen Fernsehzuschauer ab drei Jahren kam, der Marktanteil lag bei starken 20,0 Prozent. Jedoch gehörten nur wenige Zuschauer zu den 14- bis 49-Jährigen, sodass 0,27 Millionen Zuschauer in dieser Gruppe ermittelt wurden.

Bereits in der kommenden Woche entfiel die zweite Folge, da in Deutschland Tag der Deutschen Einheit gefeiert wurde. Am 9. Oktober 2019 schalteten um 18.00 Uhr 3,97 Millionen Fernsehzuschauer ein, der Marktanteil lag bei 20,5 Prozent. Dieser Wert wird in der 17. Staffel nicht mehr übertroffen. Beim jungen Publikum fuhr man 0,30 Millionen Zuschauer ein, der Marktanteil lag bei sechs Prozent.

Während es am 16. Oktober mit „Die Konkurrentinnen“ auf 3,60 Millionen Zuschauer hinab ging, verbesserte sich das Ergebnis beim jungen Publikum zumindest prozentual. Das ZDF sicherte sich 6,4 Prozent Marktanteil, die Reichweite gab allerdings ein bisschen nach – 0,28 Millionen 14- bis 49-Jährigen schalteten ein.

Am 27. November 2019 schaffte «SOKO Wismar» mit der Folge „Lebe lieber unterirdisch“ erstmals in dieser Staffel den Sprung über Vier-Millionen-Marke. 4,06 Millionen Menschen wurden ermittelt, der Marktanteil lag bei tollen 19,7 Prozent. Auch beim jungen Publikum sah das Ergebnis mit 0,32 Millionen Zuschauer und 6,3 Prozent Marktanteil ganz gut aus. Im Dezember sanken die Reichweiten wieder, allerdings wurde im Januar wieder ein Aufwärtstrend erzielt.

„Die Schildkröte“ hieß die Folge vom 8. Januar 2020, die auf 4,01 Millionen Zuschauer kam. Der Marktanteil sank auf 18,4 Prozent. Bei den jungen Fernsehzuschauern löste die Episode keine Begeisterung aus, es wurden 0,26 Millionen Zuschauer verbucht. Der Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen lag bei 5,2 Prozent. Nur sieben Tage später ging es bei dem jungen Publikum mit 0,37 Millionen Zuschauer und 7,1 Prozent deutlich aufwärts. Beim Gesamtpublikum sank das Interesse hingegen auf 3,75 Millionen Zuschauer.

4,03 Millionen Zuschauer waren am 22. Januar bei „Ein würdeloser Tod“ dabei, die Episode erreichte wieder ein schwächeres Ergebnis bei den jungen Leuten. 0,32 Millionen 14- bis 49-Jährige sorgten für 6,3 Prozent Marktanteil. Ende Februar erreichte die Serie sogar 4,10 Millionen Zuschauer.

Durch die Corona-Pandemie und die verordneten Ausgangsbeschränkungen verbesserten sich die Reichweiten deutlich. Die Episoden vom 18. und 25. März holten 4,28 und 4,37 Millionen Zuschauer, die Marktanteile lagen bei 18,9 und 18,2 Prozent. Mit 0,39 und 0,27 Millionen 14- bis 49-Jährigen erzielte die Serie sieben und 4,4 Prozent Marktanteil.

Im Durchschnitt erreichte die 17. «SOKO Wismar»-Staffel 3,81 Millionen Zuschauer ab drei Jahren, der Marktanteil lag bei sensationellen 18,5 Prozent. Mit 0,26 Millionen jungen Leuten sicherte man sich unterdurchschnittliche 5,3 Prozent. «SOKO Wismar»-Fans kommen allerdings im April in den Genuss eines Serien-Specials, das am Mittwoch, den 8. April, um 20.15 Uhr ausgestrahlt wird. Der 90-minütige Film trägt den Namen „Nach der Ebbe kommt der Tod“.
30.03.2020 14:00 Uhr Kurz-URL: qmde.de/117091
Fabian Riedner

super
schade


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SOKO Wismar SOKO München

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