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Samantha Bee ging zur Produktion in den Wald

Die Mittwochsfolge von «Full Frontal» wurde in der Nähe von Bees Haus gedreht.

Das Late-Night-Fernsehen in den Vereinigten Staaten von Amerika steht nicht still. Während Conan von zu Hause aus sendet und James Corden in seiner Garage aufgebaut hat, ging Samantha Bee für «Full Frontal» in den Wald. „Wir haben die Serie im Wald hinter meinem Haus gedreht und es war eine interessante Erfahrung“, teilte die Moderatorin mit.

Bee erklärte, sie versuche alles, um „die Sendung in Bewegung zu halten und versucht, eine gewisse Kontinuität zu wahren“. Dies ist allerdings schwer möglich, denn ohne Studiopublikum, das einen Feedback gibt, wirken die Shows surreal. Auch Interviews finden entweder mit dem nötigen Abstand oder per Videoschalte statt.

Bee war die erste Moderatorin, die ohne Publikum auftrat. Ihr eilten schnell Jimmy Fallon und Stephen Colbert nach. „Es war wirklich, als stünden wir am Abgrund einer großen, großen Veränderung und das waren wir auch“, so Bee. Während sich sonst bis zu 70 Mitarbeiter um «Full Frontal» kümmern, war die Aufzeichnung am Mittwoch auch ein Familienprojekt. Jason Jones, ihr Ehemann, Schauspieler und Produzent, führte Regie und Bees Kinder halfen beim Ton und anderen Elementen.
26.03.2020 07:59 Uhr Kurz-URL: qmde.de/117045
Fabian Riedner

super
schade


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Full Frontal

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