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Primetime-Check: Dienstag, 4. Februar 2020

Wer holte sich den Zielgruppen-Sieg? RTL mit «Deutschland sucht den Superstar» oder Das Erste mit dem DFB-Pokal-Spiel?

Das Erste hat am Dienstagabend das DFB-Pokal-Spiel zwischen SV Werder Bremen und Borussia Dortmund live übertragen. Ab 20.15 Uhr ging es im «Sportschau: Studio» schon mit einer Vorberichtserstattung los. Damit erreichte der Sender eine durchschnittliche Zuschauerschaft von rund 4,77 Millionen Menschen ab drei Jahren und einen Marktanteil in Höhe von 17,5 Prozent. Dieser lag bei den 14- bis 49-Jährigen bei erfreulichen 14,9 Prozent. Das Spiel und den damit verbundenen überraschenden Sieg der Bremer wollten ab 20.45 Uhr rund 7,45 Millionen Menschen sehen. Es wurde ein Gesamtmarktanteil in Höhe von 25,8 Prozent ermittelt. Die junge Zuschauerschaft war mit überdurchschnittlichen 1,85 Millionen Fernsehenden vertreten. Hier wurde ein sehr starker Marktanteil in Höhe von 21,3 Prozent ermittelt. Somit geht der Sender als Sieger des Gesamtmarktes, aber auch als Sieger bei der jungen Zuschauerschaft aus dem Dienstagabend hervor. Die in der Pause ausgestrahlten «Tagesthemen» erreichten insgesamt 6,24 Millionen ab drei Jahren (Marktanteil 20,5 Prozent) und 1,65 Millionen 14- bis 49-Jährige (Marktanteil 17,9 Prozent). Als direkter Konkurrent des Ersten in der Zielgruppe, trat am vergangenen Dienstagabend «Deutschland sucht den Superstar» an.

Die vom RTL ausgestrahlte Castingshow schauten sich rund 3,08 Millionen Menschen an. Die Zielgruppe war mit 1,31 Millionen Zuschauern mit von der Partie. Es wurden Marktanteile in Höhe von 10,3 Prozent ab drei Jahren und soliden 14,9 Prozent in der Zielgruppe ermittelt. Somit erzielte RTL zwar erneut gute Quoten, musste allerdings den Zielgruppen-Sieg diesmal an Das Erste abgeben. Im Anschluss setzte der Sender auf «Absolut Oana Nechiti». Damit erreichte man ab 22.30 Uhr noch 1,43 Millionen Menschen (Gesamtmarktanteil 7,9 Prozent). Von den Umworbenen schalteten 0,59 Millionen Interessierte (Marktanteil 10,9 Prozent) ein.

Das ZDF setzte ab 20.15 Uhr auf «ZDFzeit: Ärger im Buckingham Palast». Die Sendung wollten im Schnitt rund 3,75 Millionen Menschen sehen, was zu einem durchschnittlichen Marktanteil von 12,1 Prozent führte. 6,1 Prozent der Jungen Zuschauer waren mit von der Partie. «Frontal 21 » bewegte um 21.00 Uhr insgesamt 2,26 Millionen Menschen zum Einschalten. Hier lagen die Quoten bei 7,3 Prozent ab drei Jahren und 4,9 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen. Das «heute-journal» erreichte ab 21.45 Uhr noch insgesamt 2,74 Millionen Zuschauer und einen Gesamtmarktanteil in Höhe von 9,5 Prozent. 6,3 Prozent der jungen Zuschauer schalteten ein. «37 Grad» schauten sich durchschnittlich ab 22.15 Uhr noch 1,87 Millionen Menschen ab drei Jahren an. Hier wurde ein Gesamtmarktanteil in Höhe von 7,2 Prozent ermittelt. 5,5 Prozent der jungen Zuschauerschaft war ebenfalls vor dem Fernseher.

Sat.1 bewegte mit einer neuen «Navy CIS» Folge insgesamt rund 2,28 Millionen Menschen zum Einschalten. Die Umworbenen waren mit 0,85 Millionen mit dabei. Hier wurden Marktanteile in Höhe von 7,3 Prozent ab drei Jahren und 9,5 Prozent in der Zielgruppe ermittelt. Somit verschlechterte sich der Sender im Vergleich zur vorherigen Woche. Im Anschluss wurde eine Ausgabe von «Navy CIS: L.A.» gezeigt. Hier sanken die Zuschauerzahlen auf 1,88 und 0,63 Millionen herab. Der Sender hatte somit einen Gesamtmarktanteil in Höhe von 6,3 Prozent und einen Marktanteil in Höhe von 6,9 Prozent in der Zielgruppe. «Hawaii Five-0» bewegte ab 22.15 Uhr noch 1,30 Millionen Menschen zum Einschalten. Die Quote lag bei 5,5 Prozent. Die 14- bis 49-Jährigen waren mit rund 0,43 Millionen beziehungsweise 6,1 Prozent vertreten. ProSieben setzte am Dienstagabend mal wieder auf «Schlag den Besten». Die Sendung erreichte insgesamt lediglich 0,87 Millionen Zuschauer. Die Umworbenen waren mit nur 0,47 Millionen Interessierten vertreten. Es wurde ein Markanteil der Zielgruppe in Höhe von 5,5 Prozent ermittelt. Somit verschlechterte der Sender die bereits mauen Quoten erneut.

RTLZWEI strahlte eine Folge der Sendung «Armes Deutschland» aus. Diese bewegte insgesamt rund 1,07 Millionen Menschen zum Einschalten. Von den Umworbenen schalteten 0,55 Millionen Zuschauer ein. Die Quote der Zielgruppe lag hier bei erfreulichen 6,2 Prozent. Im Anschluss erreichte «Hartz und Herzlich» insgesamt 0,64 Millionen Menschen. Die Zielgruppe war mit rund 0,29 Millionen beziehungsweise 5,1 Prozent mit von der Partie. Kabel Eins erreichte mit «Get Smart» am Dienstagabend insgesamt 0,83 Millionen Menschen. Außerdem schalteten 0,34 Millionen Umworbene ein. Das entsprach einem Marktanteil in Höhe von 3,9 Prozent. Im Anschluss strahlte der Sender «Speed» aus. Damit bewegte man noch rund 0,43 Millionen ab drei Jahren (Gesamtmarktanteil 2,8 Prozent) und 0,22 Millionen Umworbene (Marktanteil 5,0 Prozent) zum Einschalten. VOX zeigte am Dienstagabend die Sendung «Hot oder Schrott». Hier schalteten ab 20.15 Uhr 0,96 Millionen Menschen beziehungsweise 3,1 Prozent des Gesamtmarktes ein. Die Zielgruppe war mit 0,50 Millionen Fernsehenden vertreten. Hier wurde ein Marktanteil in Höhe von 5,6 Prozent ermittelt. Im Anschluss erreichte der Sender ab 22.15 Uhr mit einer Wiederholung von «Hot oder Schrott» noch 0,74 Millionen (3,2 Prozent) ab drei Jahren und 0,33 Millionen (4,9 Prozent) 14- bis 49-Jährige.
© AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK; videoSCOPE 1.3, Marktstandard: TV. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
05.02.2020 09:15 Uhr Kurz-URL: qmde.de/115615
Lukas Scharfenberg

super
schade


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