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«SPECTRE»: Auch als Wiederholung ein großer Erfolg

Der vierte Bond-Einsatz mit Daniel Craig in der Hauptrolle ergatterte sogar den Tagessieg beim Gesamtpublikum.

Die erfolgreichsten Bond-Filme in Deutschland

  1. «Feuerball», 1965: 12 Mio. Besucher
  2. «Goldfinger», 1964 : 11 Mio. Besucher
  3. «Man lebt nur zweimal», 1967: 9 Mio. Besucher
  4. «James Bond 007 jagt Dr. No» und «Liebesgrüße aus Moskau», 1963 und 1964: jeweils 8 Mio. Besucher
  5. «Skyfall», 2012: 7,78 Mio. Besucher
Daniel Craigs vierter und vorletzter Einsatz als James Bond fiel 2015 bei der Kritik weitestgehend durch (auch wir waren nicht gerade gnädig). Dennoch war «SPECTRE» ein globaler Kassenschlager und lockte allein in Deutschland 7,09 Millionen Menschen in die Lichtspielhäuser. Und mit Craigs fünfter 007-Mission in Sicht, kam «SPECTRE» am Dienstagabend zudem bei einer erneuten Fernsehausstrahlung auf beachtliche Zahlen.

Das ZDF setzte ab 20.15 Uhr auf das visuell beeindruckende Agentenabenteuer, in dem Christoph Waltz den Schurken mimt. 5,54 Millionen Filmfans schalteten ein, somit kam «SPECTRE» auf tolle 18,5 Prozent Marktanteil insgesamt. Beim Gesamtpublikum wartete der Tagessieg. 1,30 Millionen 14- bis 49-Jährige waren mit von der Partie, das entsprach äußerst starken 15,6 Prozent Marktanteil.

Zum Vergleich: Die Free-TV-Premiere von «SPECTRE» generierte am 17. Januar 2018 im ZDF übrigens 6,69 Millionen Bond-Fans, darunter befanden sich 2,08 Millionen Jüngere. Der Mainzer Sender brachte es somit auf großartige 21,7 Prozent Marktanteil bei allen und umwerfende 20,9 Prozent Marktanteil beim jungen Publikum.
© AGF in Zusammenarbeit mit der GfK/TV Scope/media control. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
08.01.2020 09:33 Uhr Kurz-URL: qmde.de/114869
Sidney Schering

super
schade


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SPECTRE

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Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
Kingsdale
08.01.2020 11:55 Uhr 1
Bei Daniel Craig als Bond scheiden sich die Geister. Viele mögen ihn überhaupt nicht, einige finden ihn gut. Auch das Bond in den Craig-Verfilmungen nicht mehr das ist, was er noch zu Brosnans Zeiten war, ist auch klar. Aber eins steht fest, die Filmen Unterhalten immer noch und bieten solide Action ohne zu Übertrieben oder zu Unglaubwürdig daher zu kommen. Christoph Waltz als neuer Bösewicht, der schon in den vorherigen Storys die Strippen gezogen hat, hat man hier aber einen großen Wurf getan. Er ist ein großartiger Darsteller den ich immer gern sehe und hat seine ganz speziellen Eigenarten. Das man «SPECTRE» ab und zu nochmal sehen kann, liegt auch an den Kniffen und Überraschungen den dieser 007 bietet und als "Warm up" für den neuen «Keine Zeit zum sterben» gillt.
Sentinel2003
08.01.2020 14:24 Uhr 2
Ich konnte mich anfangs gar nicht dran gewöhnen, dass bis dato "mein" Lieblings "Bond" Brosnan eiskalt auf einmal abserviert worden ist....ich habe dann auch Craigs ersten Bond erst 1 oder 2 Jahre nach Kinostart gesehen und war dann aber voll des Lobes und bin bis heute sehr großer Fan von ihm!! Deshalb finde ich es auch sehr, sehr schade, dass Daniel umbedingt aufhören möchte!!
Sid
08.01.2020 15:39 Uhr 3


Dass du Craig eine faire Chance gegeben hast, ehrt dich. Gibt ja genug Leute, die seit bald 14 Jahren die beleidigte Leberwurst spielen, weil er nicht "ihr" Bond ist.



Und da Craig in Jahren gerechnet der dienstälteste Bond ist (14 Jahre im Dienst) kann ich es ihm nicht verübeln, dass er aufhören will. Selbst die meisten Seriendarsteller sind nicht so lange einer Figur verbunden.
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