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So steht es derzeit bei «Dahoam is dahoam»

Die Kultsoap ist schon seit Jahren Dauerbrenner im Vorabendprogramm des Bayerischen Rundfunks. Von Montag bis Donnerstag sendet der BR immer um 19.30 Uhr eine neue Folge. Wir werfen mal einen Blick in die Einschaltquoten der vergangenen Wochen.

Bei den großen Free-TV-Sendern sorgen Telenovelas, wie «Sturm der Liebe» oder «Rote Rosen» regelmäßig für neue Schlagzeilen. Doch wie sieht das ganze bei den dritten Programmen aus? Auch das Bayerische Fernsehen stellt mit «Dahoam is dahoam» als kleiner Sender eine eigene Daily-Soap, die sich über Jahre in die Herzen vieler süddeutscher Zuschauer gespielt hat. Seit 2007 findet sie regelmäßig Platz im Vorabendprogramm des BRs. Woche für Woche schaltetet ein jahrelang angesammelter Stamm an Fans für die Serie ein. Das drückt sich auch in den Einschaltquoten der vergangenen Monate aus. Wenn sich «Dahoam is dahoam» für eine Sache auszeichnen lässt, dann beständige Quoten ohne große Ausreißer nach oben oder unten. Der BR kann sich mit seiner großen Daily-Soap auf meist überdurchschnittliche Werte verlassen.

Im Schnitt schalteten in den vergangenen Wochen nämlich beachtliche 770.000 Zuschauer ab drei Jahren ein. Um 19.30 Uhr sammelte «Dahoam is dahoam» Montag bis Donnerstag regelmäßig starke drei Prozent Gesamtmarktanteil. Dabei punktet die Serie vor allem beim älteren Publikum. Bei den 14- bis 49-Jährigen findet die Telenovela dagegen wenig Anklang. Im Schnitt zog die heimatverbundene Serie nur 0,04 Millionen junge Zuschauer an. Damit standen nur durchschnittliche 0,6 Prozent Marktanteil zu Buche.

Die Highlights der vergangenen Monate bildeten die Folge vom Aschermittwoch sowie vom 10. April. Nach der Fastnachtszeit sicherte sich «Dahoam is dahoam» mit starken 0,90 Millionen Zuschauern ab drei Jahren am Aschermittwoch die beste Gesamtreichweite der letzten drei Monate. Am 6. März ergatterte die Soap damit sehr gute 3,3 Prozent Marktanteil. Beim jungen Publikum spiegelte sich die Begeisterung mit 0,06 Millionen Zuschauern allerdings nicht wirklich wieder, auch wenn man leicht über dem Schnitt lag. Am 10. April feierte die bayerische Serie mit 3,6 Prozent die höchste Sehbeteiligung der aktuellen Folgen. Auch hier schalteten wieder insgesamt beachtliche 0,89 Millionen Interessierte ein.

In der letzten März Woche erwischte «Dahoam is dahoam» einen besonders starken Lauf. Alle vier Folgen versammelten mindestens 0,84 Millionen Zuschauer. Zwei Mal kam die Serie dabei auf 0,87 Millionen Zuschauer und 3,2 Prozent Marktanteil. Am 28. März sprang die Sehbeteiligung im jungen Publikum sogar auf für eigene Verhältnisse stark überdurchschnittliche 1,2 Prozent. Gut eine Woche später, am 8. April, wiederholte «Dahoam is dahoam» das beste Ergebnis seit März bei den 14- bis 49-Jährigen mit 0,09 Millionen Zuschauern und 1,2 Prozent Marktanteil noch ein weiteres Mal.

Der Tiefpunkt in den letzten drei Monaten zeichnete sich am Gründonnerstag und den folgenden Ostertagen ab. Kurz vor dem heiligen Fest der Auferstehung interessierten sich nur 0,59 Millionen Zuschauer für die Daily-Soap. Damit kam der BR nur auf ausbaufähige 2,8 Prozent Marktanteil. Beim jungen Publikum wurde «Dahoam is dahoam» mit nur 0,01 Millionen Zuschauern und 0,2 Prozent Marktanteil mit Desinteresse abgestraft. Auch in den folgenden Tagen der Osterzeit hatte die Serie weiter zu kämpfen. Zwei Mal sprang mit 2,7 Prozent der niedrigste Marktanteil heraus. Durchschnittliche drei Prozent Sehbeteiligungen waren in dieser Woche das höchste der Gefühle.

Ein kleines Highlight bildete sich noch einmal Ende April ab, am 29. schalteten 0,86 Millionen Zuschauer ab drei Jahren ein. Damit erzielte «Dahoam is dahoam» starke 3,4 Prozent Marktanteil. Zwei Tage später erreichten Brunners und Co. am 1. Mai noch einmal diese starke Ausbeute am Gesamtmarkt. Im Mai bewegte sich «Dahaom is dahoam» in etwa um den Durchschnitt. In den vergangenen Wochen landete die Serie sogar durchweg bei drei Prozent Sehbeteiligung bei den Zuschauern ab drei Jahren. Der bayerische Rundfunk kann also weiter auf seine älteren Stammzuschauer und ein starkes «Dahaom is dahoam» zählen.

Was sonst noch war


Ex-«GZSZ»-Star Andreas Elsholz bekommt neue Rolle in einer Netflix-Produktion. In den 90er, den Anfangszeiten von «Gute Zeiten, schlechte Zeiten», eroberte der Schauspieler in der Rolle als Tankwart Heiko Richter die Herzen zahlreicher Fans. Nachdem er einige Zeit im Theater als Hauptrolle in «Der Nanny» tätig war, übernimmt er nun die Rolle des Fischers Ben Becker in der Netflix-Serie «Deichbullen».

Das Projekt startete zunächst ohne viel Budget, ehe Netflix Interesse bekundete. „Es gibt Leute, die Bock darauf haben und ihre ganze Energie und Kreativität dafür geben. Das ist so gut angekommen, dass es eben auch Netflix gekauft hat, was uns sehr freut. Aus so einem Pflänzchen kann sich etwas Tolles ergeben.“, so Elsholz.

Im aktuellen Verlauf von «GZSZ» sorgt derzeit die Entführung von Emily für große Aufregung. Mit der verrückten Praktikantin Karla scheint nicht zu Spaßen zu sein....

Und so geht es weiter


Hubert provoziert Uschi in «Dahoam is Dahoam» mit seinem sturen Vertrauen in eine neue Wetter-App. Ist Verlass auf die Technik? Sascha unternimmt einen Versuch, um Rosi wieder zurückzugewinnen. Kann Rosi seine Liebe erwidern? Sascha muss sein Liebesgeständnis verschieben, denn Rosi verbringt einen romantischen Abend mit Bürgermeister Fischer. Hat Sascha überhaupt noch eine Chance bei Rosi zu landen?
28.05.2019 11:00 Uhr Kurz-URL: qmde.de/109644
Niklas Spitz

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