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RTL II schmeißt seine Klone aus dem Programm

Ausgeklont: Warum ab Donnerstag wieder Frauen getauscht werden.

Unser Hingeschaut zum Format «Game of Clones»

Die Show spielt hier mit dem Glauben, dass Menschen eine sehr exakte Vorstellung ihres Traumpartners haben – zumindest was Äußerlichkeiten angeht. Der erste Eindruck, die Haarfarbe, die Größe – sie sind das Kernelement des Experiments. Charakterliche Eigenschaften stecken zunächst zurück, sollen sie Kandidatinnen dann aber im Verlauf unterscheiden.
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Der Münchner Privatsender RTL II stellt sein Donnerstags-Programm wieder um. Nach zwei von eigentlich geplanten vier TV-Ausstrahlungen endet «Game of Clones». Der Start der vorab komplett bei TV Now verfügbaren Kuppelshow lief im Fernsehen schon nicht überzeugend; mit 4,3 Prozent Marktanteil lag die Auftakt-Folge schon unter Senderschnitt. In Woche zwei verschlechterten sich die Ergebnisse dann weiter; auf kaum mehr tragbare 2,6 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen.

Insgesamt sank die Sehbeteiligung von 550.000 auf rund 370.000. Deshalb wird RTL II ab diesem Donnerstag um 20.15 Uhr wieder auf den «Frauentausch» setzen. Geplant ist die Tauschreihe bis Ende Januar, dann geht es mit der Doku «Reeperbahn privat» weiter (siehe eigener Bericht).

Vorerst im Programm bleibt «Ausgezogen - Die Stripper-WG». Gegen den RTL-Dschungel tat sich auch diese Doku mit zuletzt nur 2,2 Prozent bei den Jungen sehr schwer. Weil aber nur noch eine Episode aussteht, lohnt sich hier schnelles Handeln nicht mehr.
21.01.2019 18:09 Uhr Kurz-URL: qmde.de/106667
Manuel Weis

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Tags

Streaming-Offensive Reeperbahn privat Game of Clones Frauentausch Ausgezogen - Die Stripper-WG

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