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Primetime-Check: Freitag, 17. August 2018

Wie stark startete «Promi Big Brother»? Wie schlug sich «The Wall»? Wer entschied sich für Spielfilme? Alle Primetime-Ergebnisse der großen acht Sender gibt’s im Primetime-Check.

Die meisten Menschen am Freitagabend erreichte eine alte Ausgabe von «Der Alte» im ZDF. Die Krimiserie unterhielt 4,01 Millionen Menschen ab drei Jahren und holte damit 16,4 Prozent Gesamtmarktanteil sowie 5,9 Prozent beim jungen Publikum. «Letzte Spur Berlin» verzeichnete danach 14,8 Prozent bei allen und 6,2 Prozent bei den 14- bis 49-jährigen Fernsehenden, ehe das «heute journal» 11,6 und 5,8 Prozent informierte. Eine Wiederholung von «Schuld von Ferdinand von Schirach» brachte dem ZDF ab 22.30 Uhr schließlich insgesamt 6,3 Prozent und 5,1 Prozent bei den Jüngeren ein.

Beim jungen Publikum lag «Promi Big Brother» ganz vorne. Der Staffelstart der Realityshow interessierte 2,37 Millionen Zuschauer aller Altersklassen. So entstanden insgesamt 10,6 Prozent, während in der Zielgruppe 17,9 Prozent zu Buche standen. RTLs «The Wall» kam unterdessen auf 2,06 Millionen Zuschauer, die für 8,4 und 12,9 Prozent sorgten. Später belustigte «Mario Barth live aus der Waldbühne Berlin» 7,5 Prozent aller und 12,8 Prozent der jungen Personen.

Im Ersten lief zur besten Sendezeit «Tür an Tür». Die Tragikomödie aus dem Jahr 2012 kam auf 2,81 Millionen Zuschauer. Heraus sprangen 11,3 Prozent Gesamtmarktanteil, außerdem 6,7 Prozent der 14- bis 49-Jährigen. Im Anschluss brachten die «Tagesthemen» 9,6 und 5,0 Prozent auf den neusten Stand. Der «Tatort: Wer Wind erntet, sät Sturm» unterhielt ab 22 Uhr schließlich noch 10,4 und 4,8 Prozent. Auch ProSieben zeigte Spielfilme und begann mit «X-Men: Zukunft ist Vergangenheit». Die Superheldenaction lief in den Wohnzimmern von 1,00 Millionen Personen, was insgesamt 4,2 Prozent und 8,6 Prozent der Werberelevanten zur Folge hatte. Die Free-TV-Premiere von «Midnight Special» wollten ab 22.55 Uhr insgesamt 4,1 Prozent und 7,3 Prozent der Umworbenen sehen.

kabel eins sendete wieder die geballte Ladung Crime. Zunächst generierte «Navy CIS: L.A.» 2,9 und 3,5 Prozent, eine neue Ausgabe «Navy CIS: New Orleans» kam dann auf 3,0 und 2,7 Prozent. Am besten schnitt Mutterformat «Navy CIS» ab 22.15 Uhr auf, durch das jedoch immer noch unterdurchschnittliche 4,2 und 4,5 Prozent entstanden. RTL II zeigte «James Bond 007 - GoldenEye», für das sich 1,35 Millionen Menschen entschieden. Der Agententhriller lockte somit 5,7 Prozent aller Fernsehenden an, bei den Jüngeren entstanden 8,0 Prozent. «Ohne Limit» verbuchte ab kurz vor 23 Uhr 4,1 und 5,2 Prozent. VOX strahlte drei Folgen von «Law & Order: Special Victims Unit» aus. Erst 2,6 und 4,7 Prozent, danach 2,3 und 3,7 Prozent und schließlich 2,4 und 2,6 Prozent kamen gerade einmal durch das US-Crime-Format zu Stande.
© AGF in Zusammenarbeit mit der GfK/TV Scope/media control. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
18.08.2018 09:16 Uhr Kurz-URL: qmde.de/103142
Timo Nöthling

super
schade

80 %
20 %

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Tags

Der Alte James Bond 007 - GoldenEye Law & Order: Special Victims Unit Letzte Spur Berlin Midnight Special Navy CIS Navy CIS: L.A. Navy CIS: New Orleans Ohne Limit Promi Big Brother Schuld von Ferdinand von Schirach Tagesthemen Tatort: Wer Wind erntet

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