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«Peaky Blinders»-Serienschöpfer will ein Ende nach Staffel sieben

Die kürzlich mit einem BAFTA prämierte Serie soll einen kontrollierten, vorab geplanten Abschluss finden.

Weitere Steven-Knight-Projekte (Auswahl)

  • «Eastern Promises» (Autor)
  • «No Turning Back» (Regie und Drehbuch)
  • «Taboo» (Serienschöpfer)
  • «World War Z 2» (Autor)
Manche Serien laufen so lange, bis die Quoten zusammenbrechen und sie vom Absetzungsbär niedergerungen werden. Das hat öfters zur Folge, dass Serien kein rundes Ende nehmen, sondern schlicht einfach aufhören. Steven Knight, Schöpfer der britischen Historien-Gangsterserie «Peaky Blinders», will das bei seinem preisgekrönten Format vermeiden. Laut 'Digital Spy' plant er ein kontrolliertes, alles abrundendes Finale – und dies soll am Ende von Staffel sieben erfolgen.

«Peaky Blinders»-Fans werden also noch viel Serienfutter erhalten, sofern Knight seinen Willen verfolgen kann. Ende 2017 ging in Großbritannien die vierte Staffel über den Äther, eine fünfte wurde für 2019 angekündigt. Bei dieser wird voraussichtlich Anthony Byrne («Ripper Street») Regie führen.

Knight wird von 'Digital Spy' zitiert: "Mein Ziel ist es, die Geschichte der Familie zwischen zwei Kriegen zu erzählen, deswegen möchte ich es mit dem ersten Luftschlag auf Birmingham 1939 zu Ende bringen. Es dauert aber noch drei Staffeln, bis wir an diesem Punkt sind." Darüber hinaus wünscht er sich einen «Peaky Blinders»-Kinofilm.
16.05.2018 13:17 Uhr Kurz-URL: qmde.de/101033
Sidney Schering

super
schade


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Peaky Blinders Ripper Street


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